Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

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Aphorismus des Tages:


Jemand, der sich mit den guten Menschen nicht befreunden und sich von bösen Menschen nicht distanzieren kann, ist in Gefahr.


晏子春秋


Aphorismus

Auszeichnungen:

Provinz Guangdong

Die chinesische Provinz Guangdong befindet sich am südlichen Rand Chinas und grenzt an das Südchinesische Meer.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus China

Die Provinz Guangdong hat eine buchtenreiche Küstenlinie von 4300 Kilometern. Eine große Anzahl von Übersee-Chinesen in aller Welt stammt aus dieser Provinz. Guangdong gehört zu den verhältnismäßig dicht bevölkerten Provinzen Chinas, wobei das Perlfluß-Delta zu den am dichtesten bewohnten Gegenden der Welt gerechnet wird. Guangdong hat sehr günstige Verbindungen mit dem Ausland. Es wurde als erste Provinz nach der Einführung der Reform-und Öffnungspolitik geöffnet, und die drei Städte Shenzhen, Zhuhai und Shantou sind die ersten geöffneten Sonderwirtschaftszonen Chinas.

Die Provinz Guangdong befindet sich im Süden des chinesischen Festlands und grenzt an Hongkong und Macao. Sie orientiert sich auf Südostasien hin. In Guangdong lebten 2001 auf einer Fläche von 178.000 Quadratkilometern 77,83 Millionen Einwohner.

Guangdong ist die Provinz, in der am frühsten die Reform und Öffnung in China begonnen worden waren. Die Provinz gehört heute landesweit zu den Gebieten mit der dynamischsten Wirtschaft und dem höchsten Öffnungsgrad. In der Provinz befinden sich 3 Sonderwirtschaftszonen, nämlich Shenzhen, Zhuhai und Shantou, 4 wirtschaftliche und technische Entwicklungszonen auf Staatsebene, darunter Guangzhou und Zhanjiang, 6 Zollverschlusszonen, 10 High-Tech-Entwicklungszonen auf Staats- und Provinzebene sowie über 50 Entwicklungszonen. 2001 gingen rund 40% der Bruttoproduktion in der Provinz auf internationale Märkte. Rund 40% der Kapitalanlagen sind Fremdkapital von Außen. Mehr als 250 der 500 führenden multinationalen Konzerne der Welt haben in Guangdong investiert.

Guangdong gehört zu wichtigen Handelsgetreidebasen des Landes. Zudem gibt es eine Vielfalt an wirtschaftlichen Nutzpflanzen, und die Provinz gehört zu den 3 großen Zuckerrohrproduktionsgebieten in China. Guangdong ist auch als Standort der Produktion von Seidenkokons sowie von tropischen und subtropischen Blumen und Obst bekannt. Den Planungen der Provinz zufolge wird bei der künftigen Entwicklung der Landwirtschaft der Schwerpunkt auf die Verbreitung moderner Anbaumethoden in der Agrarwirtschaft sowie auf die Entwicklung der Hoch-Qualität-, Hoch-Ertrag-, Hoch-Effizienz- sowie der Öko-Landwirtschaft gelegt. Zudem wird die Export-Landwirtschaft für die Devisenerwirtschaftung gefördert und der Anbau von Nutzpflanzen guter Qualität sowie von Obst, Gemüse, Blumen, Heilkräutern und ökologischen Lebensmitteln schwerpunktmäßig vorangetrieben.

Darüber hinaus wird die umfassende Nutzung der maritimen Ressourcen gefördert, und der Schwerpunkt wird auf die Entwicklung der Hochseefischerei und von Meereswasserfarmen gelegt.

Die Industrie in Guangdong ist bereits in die Stufe der mittleren Industrialisierung eingetreten. Zur Zeit liegt die Industrieproduktion der Provinz landesweit auf dem 1. Platz. Mit Haushalts-Elektrogeräten, alltäglichen chemischen Produkten, Lebensmitteln, Textilien und Medizin als Hauptbranchen rangieren die Produktionsmengen vieler industrieller Produkte an erster Stelle im ganzen Land. Die Entwicklungsrichtung der Industrie der Provinz Guangdong geht hin zu High-Tech-Branchen der Informationstechnik, zu Bio-Technologie, Solarzellen und Photovoltaik sowie entsprechenden Anwendungen und neuen Werkstoffen. Diese Branchen werden verstärkt gefördert, außerdem werden die 3 neu entstandenen Stützbranchen Elektronik-Informatik, Elektro-Geräte und Maschinen sowie Petrochemie intensiviert entwickelt.

Die 3 traditionellen Stützbranchen Textil und Bekleidung, Lebensmittel und Getränke sowie Baustoffe werden reformiert und strukturell angepasst, und die Branchen mit Potential wie Auto, Medizin, Papierherstellung und Umweltschutz werden vorangebracht.

Im tertiären Sektor wird die Nutzung auswärtiger und nichtstaatseigener Investitionen ausgebaut.

Die Dienstleistungsbranchen in Guangdong haben sich rasch entwickelt. Die Provinz gilt als ein wichtiges Handelszentrum und als Waren- Sammel- und Verteilungszentrum im Landesmaßstab. Besonders der Großhandel ist hoch entwickelt, und die nichtstaatliche Wirtschaft ist zum Hauptbestandteil des Handels der Provinz geworden. Die Reform der Finanzbranchen sowie die Öffnung nach außen in Guangdong liegen landesweit in vorderer Reihe. Dort gab es die erste Wertpapierbörse, die erste Wertpapiergesellschaft, das erste Online- Finanzverrechnungszentrum, das größte Netz bankenübergreifender Geldautomaten und das erste unmittelbare Kapitalumbuchungssystem des Landes, und zahlreiche Finanzinstitutionen mit auswärtigen Investitionen haben in Guangdong Filialen oder Vertretungen errichtet.

Guangdong verfügt über ein hochentwickeltes Verkehrsnetz, und die Dichte der Autostraßen liegt landesweit auf dem 1. Platz. Erstklassige Autobahnen und Fernstraßen verbinden zahlreiche Städte innerhalb und außerhalb der Provinz. Direkte Passagier- und Gütertransporte nach Hongkong und Macao sind möglich. Das Passagier-Aufkommen auf dem Internationalen Flughafen Guangzhou- Baiyun liegt landesweit auf dem 2. Platz, es gibt zahlreiche direkte Flugverbindungen zwischen Guangzhou und dem In- und Ausland. Von Guangdong führen Haupteisenbahnlinien direkt nach Peking, Shanghai und Hongkong- Kowloon. Guangdong hat viele Häfen an der Küste, und auch die Binnenschifffahrt ist hoch entwickelt. Derzeit wird in der Provinz am Bau eines Inter-City- Schnell-Bahn-Systems im Zhujiang-Delta gearbeitet.

Die Provinzhauptstadt Guangzhou verfügt über großangelegte Wasser-, Land- und Luftverkehrsnetze. Sie gilt als das Nebenwirtschaftszentrum und Wissenschafts- und Technik-, Bildungs-, Verkehrs- und Informationszentrum in Südchina. Dort sind Industriebranchen wie Leicht- und Textilindustrie, Elektro- und Bekleidungsindustrie hoch entwickelt. Die Finanzkontrolle und Kapitalkraft der Stadt liegen im Landesvergleich ganz vorn, das technische Innovationspotential ist groß. Die wirtschaftliche Struktur von Guangzhou hat landesweit eine offenkundige Konkurrenzüberlegenheit. Mit dem größten Anteil des tertiären Sektors im Vergleich aller großen Städten des Landes ist Guangzhou das wichtige Fabrikationszentrum in Südchina. Die langen Traditionen von Handel und Geschäften haben ein starkes Bewusstsein, wonach Handel und Wandel Reichtum und Segen bringen, ausgelöst. Die zuerst dort durchgeführte Reform und Öffnung war von Pioniergeist geprägt. Guangzhou liegt in vorderer Reihe der Öffnung, und der Grad der wirtschaftlichen Internationalisierung rangiert im ganzen Land ganz vorn. Die Regierungsbehörden arbeiten mit hoher Effizienz, und die Umsetzung staatlicher Politik durch die Provinzregierung ist von Kreativität und Flexibilität geprägt.

Die Stadt und Sonderwirtschaftszone Shenzhen ist durch einen Fluss von Hongkong getrennt und war die erste Sonderwirtschaftszone in China überhaupt. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts war Shenzhen über Nacht von einer kleinen Stadt an der Grenze zu einer großen internationalen Metropole gewachsen. Dies war hauptsächlich auf die Einführung auswärtiger Investitionen und die Entwicklung des Außenhandels zurückzuführen. Shenzhen verfügt über komplette Infrastrukturanlagen und hat zahlreiche Industriezonen, Häfen und Grenzübergänge. Dazu gehören u.a. der Grenzübergang Lowu, der größte Straßen- und Eisenbahn-Grenzübergang auf dem chinesischen Festland, und der Grenzübergang Huanggang, der größte Frachtübergang. Der Hafen Shenzhen ist der zweitgrößte Container-Seehafen, und der Flughafen Shenzhen- Huangtian ist der viertgrößte Flughafen Chinas. Damit hat Shenzhen sehr entwickelte Verkehrs-, Telekommunikations-, Handels- und Lagerkapazitäten. Die Elektro-Industrie in Shenzhen ist ganz früh entwickelt worden, und die Stadt hat einen relativ reifen tertiären Sektor. Zur Zeit sind High-Tech-Branchen mit Computer und Software, Telekommunikation und Internet, Mikroelektronik und Bau- bzw.. Einzelteilen, Photovoltaik und Solaranwendungen, digitalen Audio- und Video-Geräten, Bio-Technologie und neuen Werkstoffen an der Spitze etabliert worden. Jedes Jahr im Oktober findet in Shenzhen eine internationale High-Tech-Handelsmesse statt. Shenzhen hat ein lockeres Wirtschaftsklima und Marktumfeld, und die wirtschaftlichen und administrativen Prozeduren entsprechen weitestgehend internationalen Standards. Die Handelsaktivitäten auf dem Finanz-, Wertpapier-, Termin- und Immobilienmarkt sowie auf Produktionsmaterialmarkt für die Verarbeitung in Zollverschlusszonen, dem Technikmarkt und dem Arbeitsmarkt sind dynamisch. Im Bereich der Realisierung der Erneuerung und Entwicklung der High-Tech-Branchen der Stadt hat Shenzhen viele Überlegenheiten. Shenzhens Kapitalkonkurrenzfähigkeit liegt landesweit in vorderer Reihe, und die Stadt hat damit bessere Möglichkeiten bei der weiteren Kapitalgewinnung. Zudem ist die Innovationsfähigkeit in Shenzhen besonders hoch. Als Einwohner einer Umsiedlerstadt haben die Leute in Shenzhen ein starkes Bewusstsein für Handel und Konkurrenz, und zudem ist auch eine kulturelle Atmosphäre der Offenheit, Toleranz und Erneuerung geschaffen worden. Neben den traditionellen Bereichen mit ausländischen Investitionen, darunter Elektronik, Textilien, Maschinen und Baustoffe, hat Shenzhen schwerpunktmäßig auswärtige Investitionen zur Entwicklung der High-Tech-Branchen aufgenommen. Darüber hinaus werden auswärtige Gesellschaften angespornt, in den Infrastrukturaufbau sowie tertiäre Branchen wie Güterzirkulation und Finanzwesen zu investieren.

Weitere wichtige Städte in Guangdong

Shantou ist eine wichtige Hafenstadt an der Küste in Ostguangdong und ein Industrie- und Handelszentrum. Als Sonderwirtschaftszone hat Shantou entwickelte Industriebranchen wie Leicht- und Textilienindustrie, Sensibilisierungsstoffe und Ultraschall-Elektro-Industrie.

Zhuhai ist eine weitere Sonderwirtschaftszone in unmittelbarer Nachbarschaft von Macao mit besonders schöner Landschaft. Wichtige Industriesektoren sind die Exportverarbeitung von Elektro- und elektronischen Produkten, Bekleidung und Lebensmitteln.

Topographie

Das Terrain der Provinz fällt von Norden nach Süden ab und besteht in erster Linie aus Bergland und Hügelland. Von der Gesamtfläche nimmt das Berg- und Hügelland etwa zwei Drittel ein, der Rest sind Ebenen und Tafelland. Entsprechend der Bodengestaltung gliedert sich die Provinz in vier Teile: 1. Das Delta des Perlflusses: Es ist der Sammelbegriff für das Xijiang-, Beijiang- und Dongjiang-Delta sowie die benachbarten Inseln. Aus Ablagerungen des Perlflusses entstanden und von unzähligen Flüssen durchzogen, ist der Boden sehr fruchtbar. 2. Das Bergland von Nordost-Guangdong und das Hügelland von Südost-Guangdong: Wichtige Gebirge in diesem Gebiet sind das Qingyunshan, das Jiulianshan, das Luofushan, das Lianhuashan und das Hai´anshan, die alle etwa 1000 Meter hoch sind. In den Tälern liegen mehrere Becken, von denen Xingning und Meizhou die zwei größten sind. An der Küste entlang dehnen sich einige schmale Ebenen aus, unter denen die Chaoshan-Ebene am Unterlauf des Hanjiang relativ groß ist. 3. Das Bergland von Nord-Guangdong: Es umfasst vor allem den Dayuling und Qitianling, die beide zum Gebirgeszug Nanling gehören und 1000 bis 1500 Meter hoch sind. Flachland ist hier selten. 4. Das Berg- und Tafelland von West-Guangdong: Es umfasst ein ausgedehntes Gebiet westlich des Perlfluß-Deltas mit der Halbinsel Leizhou. Die Bergmassive Yunkai Dashan und Yunwushan mit einer Höhe von zirka 1000 Metern befinden sich in diesem Gebiet.

Guangdong hat zahlreiche Flüsse, die große Wassermengen und nur wenig Schlamm mit sich führen. Da außerdem die Hochwasserperioden dieser Flüsse lange dauern, sind ihre Wasserkraftreserven groß. Zu den wichtigen Flüssen zählen der Perlfluß, der Hanjiang, der Moyangjiang und der Jianjiang, wobei der Perlfluß den Zusammenfluß des Xijiang, Dongjiang und Beijiang darstellt. Etwa die Hälfte von Guangdong gehört zum Einzugsgebiet des Perlflusses. Die Wassermenge des Perlflusses ist etwa achtmal so groß wie die des Gelben Flusses. So ist der Perlfluß nach dem Yangtze der zweitwasserreichste Fluß Chinas. Die Hochwasserperiode des Perlflusses dauert von April bis September. Dies begünstigt die Schiffahrt, die Bewässerung und die Nutzung der Wasserkraft. Der Hanjiang ist mit einer Länge von 403 Kilometern der zweitgrößte Fluß Guangdongs. Er entspringt in der Provinz Fujian. Mit Ausnahme einiger Stauseen gibt es in Guangdong kaum nennenswerte Seen. Der größte See ist der Tonghu-See zwischen Dongguan und Huizhou.

Geographie und Klima

Die Provinz Guangdong (Kanton) ist die geographisch südlichste Provinz des Festlandes der VR China. Seine Nachbarprovinzen sind Hongkong, Macao, Fujian, Jiangxi, Hunan, Guangxi und Hainan. Mit einer Fläche von 179 800 qkm entspricht Guangdong 1,87% der VR. Außerdem besitzt es ein ausgedehntes Seegebiet von 419 000 qkm. Viele Flüsse, die meisten befahrbar, fließen durch die Provinz.

Guangdong liegt in tropischen und subtropischen Klimazonen. Das Klima ist durch einen regenreichen Sommer mit großer Hitze und einen warmen Winter gekennzeichnet. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei über 10°C, der Jahresniederschlag zwischen 1500 und 2000 mm. Zwischen Juli und September erreichen oft Taifune die Küste.

Neben der Hauptstadt Guangzhou sind Shenzhen, Zhuhai, Shantou und Zhanjiang weitere wichtige Städte.

Bevölkerung und Sprache

Ende 2003 erreichte die Bevölkerung von Guangzhou 79,54 Mio. Diese setzen sich aus den Angehörigen von 53 Nationalitäten zusammen. Han-Chinesen machen mit 86,43 Mio. 98,50% aus. Die in Guangdong über Generationen lebenden Minderheiten sind die Zhuang, Yao, She, Hui und Mandschuren. Es gibt auch 30 Mio. Überseechinesen kantonesischer Herkunft, die auf mehr als hundert Länder sowie Regionen der Erde verteilt, leben.

Kantonesisch ist der am häufigsten gesprochene Dialekt in Guangdong. Andere Dialekte sind z.B. Hakka aus Fujian.

Geschichte

Die Geschichte von Guangdong kann auf 130 000 Jahre zurückgeführt werden. In der Vorgeschichtszeit war es lange der Lebensraum der Yue. Im Jahr 214 v.u.Z. wurde es vom ersten Kaiser der zentralen Macht China´s als eine Präfektur seinem Reich unterstellt und mehrere zehntausend Han-Chinesen sind auf Befehl des Kaisers von den entwickelten Gebieten Zentralchina's nach Guangdong umgesiedelt. Zur westlichen Han-Periode (206 v.u.Z. ?24 n.u.Z.) erreichte Guandong seine erste Blütezeit, welche zu einem Boom in seiner Schiffsbauindustrie und seiner Porzellanproduktion führte. Der Seehandel begann auch in dieser Zeit. In der Folgezeit sind immer mehr Nordchinesen, aufgrund ständiger Kriege, nach Guangzhou geflüchtet. Im Jahr 1839 war Guangdong die bevölkerungsreichste Provinz des Reiches. Nach den Opiumkriegen wurden Guangzhou, Shantou, Jiangmen und andere Städte in Guangdong nach außen geöffent und die Wirtschaft wurde kolonisiert.

Nach der Gründung der VR, besonders nach der Öffnung und den Reformationen seit 1979, entwickelte sich Guangdong rasant und ist seit Jahren eine der wirtschaftlich stärksten Provinzen China´s.

Verkehr

Der Wasser- und Landverkehr in Guangdong ist hochentwickelt. Ende 2003 betrug die Gesamtlänge der Straßen 110 300 km. Alle Gemeinden sind mit Straßen verbunden. Über 1400 Flüsse in Guangdong stehen der Schiffahrt zur Verfügung. Hauptseehäfen sind Huangpu, Zhanjiang, Shantou, Jiuzhou, Chiwan, Yantian, Shekou und Zhuhai.

Guangdong hat ein modernes Eisenbahnnetz mit Guangzhou als Knotenpunkt. Hauptlinien sind die Strecken Peking-Guangzhou, Peking-Jiulong (Hongkong), Guangzhou-Shanghai und die Guangzhou-Hainan-Eisenbahn über die Meeresstraße Qiongzhou.

Der Flughafen von Guangzhou ist der zweit betriebsamste Flughafen China´s. Mehrere Länder wie Singapur, Thailand, Australien, Japan und die Vereinigten Staaten werden von hier aus angeflogen. Weitere Flughäfen sind Shenzhen, Zhuhai, Zhanjiang, Meizhou und Shantou.

Wirtschaft

Guangdong ist eine der am frühesten geöffneten und wirtschaftlich aktivsten Provinzen. Das BIP und das Einkommen der Einwohner stehen seit Jahren an erster Stelle aller Provinzen und Gebiete China's.

Als eine Grenzprovinz lag Guangdong vor der Öffnung China's nicht im Schwerpunkt der staatlichen Investitionen. Nach der Öffnung erhielt Guangdong spezielle Politiken mit großen Vergünstigungen. Auch dank seiner Nähe zu Hongkong und Macao und den zahlreichen Überseechinesen erlebte Guangdong einen einzigartigen Aufschwung. Der Schöpfungswert von Industrien z.B. stieg seit 1978 mit einem Durchschnittstempo von 20%. Die Hauptindustriezweige haben sich von Konsumgüterindustrien am Anfang der Öffnung allmählich in Elektronik, Informatik, Maschinen und Petrochemie gewandelt.

Beim Außenhandel spielt Guangdong weiterhin eine bedeutende Rolle. In 2003 machte Guangdong mit einem Import- und Exportvolumen von 283,64 Mrd. USD ein Dritttel des Volumen des ganzen Landes aus.

Landwirtschaft

Die Anbaufläche beträgt 2,3173 Millionen Hektar, auf denen größtenteils drei Ernten jährlich eingebracht werden. 90 % der Anbaufläche steht der Getreideproduktion zur Verfügung, wobei der Reis mit über 80 % der gesamten Getreideproduktion an erster Stelle steht. Guangdong ist damit eine der wichtigsten Reisanbauprovinzen. Zu den anderen landwirtschaftlichen Kulturen zählen Wurzelknollenpflanzen, Mais, Weizen, Sorghum, Zuckerrohr, Erdnüsse und Jute. Die Juteproduktion macht ein Fünftel der des ganzen Landes aus. Auch die Seidenraupenzucht spielt eine wichtige Rolle. In Guangdong gedeihen mehrere tropische und subtropische Obstsorten wie Bananen, Ananas, Mandarinen und Litschi. Zu den tropischen Kulturen zählen außerdem Gummibäume, Ölpalmen, Sisal, Kaffeesträucher, Kakaobäume, Zitronellgras und Pfeffergewächse. Teepflanzen und ebenfalls von wirtschaftlicher Bedeutung. Neben der Schweinezucht werden viel Süß- und Seewasser-Aquakulturen betrieben.

Industrie

Guangdong ist reich an Bodenschätzen. Die Vorkommen an Wolfram, Zinn, Antimon, Wismut, Molybdän, Kupfer, Blei und Zink sind für das ganze Land wichtig, ebenso der Ölschiefer aus Maoming. In Guangdong gibt es fast alle Industriezweige, wobei die Lebensmittelindustrie besonders wichtig ist. Die Wirtschaftssonderzone Shenzhen gegenüber Hongkong, die Wirtschaftssonderzone Zhuhai gegenüber Macao und die Wirtschaftssonderzone Shantou haben zur industriellen Entwicklung der Provinz viel beigetragen. 1998 belief sich das Bruttoinlandsprodukt auf 792 Milliarden Yuan.

Sehenswürdigkeiten in der Provinz Guangdong

In Guangzhou gibt es u.a. die Halle zum Gedenken an Dr. Sun Yat-sen, die Ausstellungshalle für den Kampf der Bevölkerung des Dorfes Sanyuanli gegen die englischen Aggressoren und das Königsgrab aus dem Reich Nanyue. Bei Zhaoqing befindet sich ein Gebiet mit sieben Felsen (Sieben-Sterne-Felsen), das an die Idylle des West-Sees bei Hanzhou und an die bizarre Schönheit des Guilin-Karsts erinnert.

Die Provinzhauptstadt Guangdong befindet sich im Nordteil des Perlfluß-Deltas, wo der Xijiang, der Beijiang und der Dongjiang zusammenfließen und sich die Eisenbahnlinien Peking - Guangzhou, Guangzhou - Kowloon und Guangzhou - Zhanjiang, Guangzhou - Shantou, Guangzhou - Fuzhou und Guangzhou - Kunming kreuzen. Mit einer Bevölkerung von 6,66 Millionen ist Guangzhou die größte Stadt Südchinas. Die Stadt ist nicht nur eine wichtige Industriestadt der Provinz, sondern auch das Südtor Chinas. Seit 1957 findet hier jedes Jahr die Frühjahr- und Herbstmesse statt. Die Zhongshan-Universität von Guangzhou ist im ganzen Land bekannt.

Shenzhen mit einer Bevölkerung von 1,09 Millionen liegt an der Mündung des Perlflusses und nördlich von Hongkong und ist ein wichtiger Seehafen. 1980 wurde Shenzhen zur Wirtschaftssonderzone erklärt. Danach entwickelte sich aus dem Ursprünglichen Fischerdorf eine Industriestadt. Der Verkehr ist sehr günstig: Mit der Bahn erreicht man Peking, Guangzhou und Kowloon, über Straßen die Stadt Guangzhou und Hongkong. Es gibt ferner Tragflächenboote, die regelmäßig zwischen Shenzhen, Hongkong und Zhuhai verkehren.

Die Stadt Shantou mit einer Bevölkerung von 670000 liegt im Osten der Provinz im Hanjiang-Delta am Südchinesischen Meer. Sie hat durch ihre Konservenproduktion sowie ihre Herstellung von fotoempfindlichem Material und Gaze einen Namen in China. Shantou ist ebenfalls ein Tiefseehafen.

Die Stadt Zhuhai gegenüber Macao wurde erst im Jahr 1979 gegründet und im folgenden Jahr zur Wirtschaftssonderzone erklärt. Zhuhai besteht aus dem Festlandteil und 112 Inseln und hat eine Fläche von 612,5 Quadratkilometern.

Die Stadt Foshan südwestlich von Guangzhou ist eine der vier berühmten historischen Städte Chinas und auch bekannt durch ihre Seidenfabrikate sowie Keramik- und Porzellanwaren.

Die Landschaftzonen in Xinghu zählen zu den beliebsten Reisezielen in Guangdong. Sie bestehen aus Qixingyan (Sieben-Stern-Felsen) und dem Dinghu-Gebirge. Qixingyan ist eine malerische Karstlandschaft. Aus dem ausgedehnten See ragen sieben dicht bewaldete Felsklippen, die in der Form vom Sternbild des Großen Bären stehen, hervor. In den Felsen gibt es viele Karsthöhlen. Das Dinghu-Gebirge ist bekannt für seine schönen Gipfel, alten Bäume, dichten Wälder, zahlreichen Tempel, Wasserfälle und Quellen. Der tropische Regenwald um dem Tempel Qingyun hat alle Reize eines tropischen Gebietes.

Das Xiqiao-Gebirge liegt 45 km südwestlich der Stadt Guangzhou. Mit seinen 72 Gipfeln und 42 Höhlen sowie Wäldern, Seen, Quellen und Schluchten zählt es zu den schönsten Naturattraktionen in Guangdong. Auf dem Gipfel steht eine riesige Statute der Guanyin-Bodhisattwa (Göttin der Barmherzigkeit).

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Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
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Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 28. Juni 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 19.08.2017
Uhrzeit: 23:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 43.0
AQI: 119
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 19.08.2017
Uhrzeit: 23:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 38.0
AQI: 107
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 19.08.2017
Uhrzeit: 23:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 34.0
AQI: 97
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 19.08.2017
Uhrzeit: 23:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 36.0
AQI: 102
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 19.08.2017
Uhrzeit: 23:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 25.0
AQI: 78
Definition: mäßig

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Aktuelles chinesisches Monatshoroskop

Das aktuelle Horoskop für Ihr Sternzeichen. Ob Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund oder Schwein - hier finden Sie Ihr aktuelles chinesisches Monatshoroskop.

China Restaurants in Deutschland

Deutsche verbinden mit chinesischem Essen Frühlingsrollen, Glückskekse und gebratene Nudeln. Die chinesische Küche hat jedoch weitaus mehr zu bieten.

China Restaurants gibt es in Deutschland in jeder Stadt und nahezu jedem Dorf. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.395.837.374* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
1 EUR = 7.8332 CNY
1 CNY = 0.127662 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Samstag, dem 19.08.2017.

Unser China Reiseführer kann auch auf Smartphones und Tablet-Computern gelesen werden. So können Sie sich auch unterwegs alle wichtigen Informationen über das Reich der Mitte sowie Reiseinformationen, Reisetipps, Sehenswürdigkeiten, Empfehlungen nachlesen.

Uhrzeit in China

Heute ist Sonntag, der 20.08.2017 um 00:45:34 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Samstag, der 19.08.2017 um 18:45:34 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 33 vom 14.08.2017 - 20.08.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 43 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 180 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 18.06.2018. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 302 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 45 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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