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Xi'An - HuaqingchiHuaqingchi befindet sich am nördlichen Fuß des Lishan-Berges und ist seit langem durch die Thermalquelle bekannt. Heute ist diese wohlgeplante kleine Parkanlage mit schöner Landschaft und Bädern eines der beliebten Ausflugsziele in der Umgebung Xians. Der Lishan-Berg erhebt sich 1256 m über dem Meeresspiegel und beherrscht als ein Ausläufer des Qinling-Gebirges die Quanzhong-Ebene. Er ist von immergrünen Nadelhölzern bedeckt und ähnelt in seiner Gestalt einem schwarzen Pferd (Rappen), deswegen trägt er die Bezeichnung Lishan (Rappenberg). Am Fuß des Lishan sprudeln aus der Erde vier Mineralquellen mit einer Durchflussmenge von 112 Tonnen in der Stunde. Die Quellen besitzen eine konstante Temperatur von 43 Grad C und enthalten neun organische Verbindungen, die gewisse Heilwirkung gegen Rheumatismus und Hautkrankheiten haben: Kalk, Kupfersulfat, Mangankarbonat, Natriumsulfat, Natriumchlorid, Natriumoxyd, Aluminiumoxyd, Schwefel und Kupferkarbonat. Über die Heilwirkung der heißen Quelle erzählt eine alte Volkssage: Der erste Kaiser der Qin-Dynastie kam eines Tages bei einem Ausflug an die heiße Quelle. Er begegnete hier einer schönen Frau. Mit üblem Gedanken suchte er unter dem Vorwand um Trinkwasser zu bitten, ein Gespräch mit ihr und belästigte sie mit anzüglichen Bemerkungen. Er dachte überhaupt nicht, dass die Frau eine Fee war. Voller Emörung spuckte die Frau dem Kaiser ins Gesicht. Nachdem er in die Residenz Xianyang zurückgekehrt war, war sein Gesicht geschwollen. Dagegen half kein Mittel. Dem Kaiser wurde nun erst klar, dass das die Strafe der Fee war. Er musste wieder zum Lishan gehen, brachte der Fee Opfer dar und bat sie um die Versöhnung. Laut der Andeutung der Fee wusch er sich mit Mineralwasser. So verschwand die Wunde bald. Historischen Aufzeichnungen zufolge wurde die heiße Quelle sehr früh entdeckt und benutzt. Vor etwa 3000 Jahren ließen die Zhou-Herrscher hier schon bald eine Badeanlage bauen. Weil das Bad nicht überdacht war und man beim Baden die Sterne sehen konnte, trug es den Namen „Sterne-Bad“. Der erste Kaiser der Qin-Dynastie baute hier einen Palast aus Steinen. Wegen seines Zusammentreffens mit der Fee wurde der Palast „Fee-Bad“ genannt. In der Sui-Zeit wurden in der Umgebung zahlreiche immergrüne Nadelhölzer angebaut. Der Tang-Kaiser Taizong ließ bei der Quelle einen Palast im großen Ausmaß bauen und nannte ihn den Thermalbad-Palast. Unter dem Kaiser Xuanzong wurde der Palast erheblich vergrößert und bekam einen wohlklingenden Namen: Huaqing-Palast (Palast der Reinheit). In der wohlgeplanten Palastanlage wurden zahlreiche Hallen und Pavillons errichtet. Der Palastbau und die Gartenkunst fanden hier eine harmonische Verbindung. Da das Hauptmotiv dieser gartenartigen Palastanlage die Thermalquelle war, wurde der Palast auch Huaqingchi (das Badebecken der Reinheit) genannt, den die heutige Parkanlage weiter trägt. Nach der Tang-Zeit fand sich hier nur ein Baukomplex in einem kleinen Ausmaß. Die heutige Parkanlage wurde auf der Basis des Baukomplexes aus der Qing-Zeit in den fünfziger Jahren errichtet. Alle Bauten darin stehen im Baustil der Tang-Zeit. Die mit der Geschichte von Huaqingchi am engsten verbundene Gestalt ist der siebte Tang-Kaiser Xuanzong (Li Longji). Unter seiner Regierung erreichte der Palast der Reinheit seinen Höhepunkt und war der größte kaiserliche Palast außerhalb der Hauptstadt. Er dehnte sich vom Bergfuß bis in die heutige Kreisstadtmitte und enthielt eindrucksvolle Bauensembles wie die „vier Tore“, die „zehn Hallen“, die „vier Gebäude“, die „zwei Pavillons“ und die „fünf heißen Quellen“. Der Kaiser Xuanzong machte oft mit seiner Favoritin (der bevorzugten Nebenfrau) Yang Yuhuan einen Ausflug zu diesem Palast und residierte manchmal hier sogar den ganzen Winter. Die bekannte Liebesgeschichte zwischen dem Kaiser und der Favoritin spielte sich in diesem Palast ab. Seitdem ihre Liebe ein tragisches Ende genommen hatte, war sie immer ein beliebtes Motiv in der chinesischen Literatur. Diese Favoritin, eine der vier bekannten Schönheiten in der chinesischen Geschichte, ging mit 18 Jahren auf den Kaiserhof und wurde zur Lieblingsfrau von Xuanzong. Wegen ihrer Schönheit und Begabung für Tanz und Musik stand sie bei dem über 50 Jahre alten Kaiser sofort in besonderer Gunst. Um mit ihr zusammenzubleiben, ließ der Kaiser oft notwendige Audienzen ausfallen. In dem Palast der Reinheit wurde eine Badehalle extra für sie gebaut. Ein Vetter von ihr wurde ihretwegen zum Kanzler ernannt. Da Lidchi ihre Lieblingsfrucht war, schickte der Kaiser einen Beamten nach Südchina, der nur dafür zuständig war, Lidchi nach Changan zu transportieren. Im Jahr 755 rebellierte der Militärgouveneur An Lushan, der damals eine starke Streitmacht führte. Der Kaiser flüchtete in panischer Angst mit der Favoritin Yang nach dem Westen. In dem heutigen Kreis Xingping stellten die kaiserlichen Truppen dem Kaiser ein Ultimatum, die Favoritin und ihren Vetter Yang Guozhong hinzurichten. Er sah sich gezwungen, Yang Yuhuan erhängen zu lassen. Damals war sie erst 38 Jahre alt. Die heiße Quelle ist im Jahr 1936 der Schauplatz des bekannten Xian-Zwischenfalls, der in der chinesischen Geschichte eine wichtige Stellung einnimmt. Dieses Ereignis fand am 12. Dezember statt, deshalb nennt man es auch den Zwischenfall vom „Doppelten Zwölften“. Nachdem die Japaner im Jahr 1931 Nordostchina besetzt hatten, wurde das ganze Land von den japanischen Invasoren bedroht. Aber Jiang Jieshi unternahm wenig gegen die japanischen Invasoren. Für ihn war es noch viel wichtiger, zuerst die Feinde im Innern zu vernichten. Er verlegte die Nordostarmee unter der Führung von Zhang Xueliang und die 17. Armee unter der Führung von Yang Hucheng in die Provinz Shaanxi, um Nordshaanxi, den neuen Stützpunkt der KP Chinas anzugreifen. Wegen der Gefahr der nationalen Unterjochung weigerten sich die zwei Generäle gegen die Rote Armee zu kämpfen. Sie stimmten dem Vorschlag der KP Chinas zu, eine nationale Einheitsfront gegen die japanische Aggression zu bilden. Nachdem ihre Forderung, mit der KP zusammenzuarbeiten und sich gegen die japanischen Invasoren anzuschließen, von Jiang Jieshi hartnäckig zurückgewiesen worden war, beschlossen Zhang und Yang, mit Gewalt Jiang Jieshi zum Widerstandskrieg zu zwingen. Am 12. Dezember, als Jiang zur Erholung bei der heißen Quelle wohnte, ließen die zwei Generäle den Guomindang-Führer festnehmen. Nach der Gefangennahme Jiangs schickten die zwei Generäle ein Telegramm an die KP Chinas, um über eine Lösung der ausstehenden Probleme zu beraten. Um im Interesse des Widerstands gegen Japan den Zwischenfall friedlich beizulegen, traf eine Delegation der KP Chinas mit Zhou Enlai an der Spitze in Xian ein. Durch lange und zähe Verhandlungen nahm Jiang Jieshi alle Bedingungen an, mit der KP Chinas zusammenzuarbeiten und eine Einheitsfront gegen Japan zu bilden. Zwei Wochen nach der Gefangennahme wurde er wieder freigelassen. Die friedliche Beilegung des Xian-Zwischenfalls beseitigte die ernste Gefahr eines großen Bürgerkriegs und war der Anfang einer neuen Epoche. Die heutige Parkanlage wurde in den fünfziger Jahren erbaut. Alle Bauten stehen im Baustil der Tang-Zeit. Die ganze Anlage nimmt eine Fläche von 85560 qm ein und bedeckt das Areal, wo sich die Zentrale des Huaqing-Palastes in der Tang-Zeit befand. Der Haupteingang, das Jingyang-Tor, ist eine Nachahmung im Tang-Stil. An ihm kann man drei große Schriftzeichen „Hua Qing Chi“ sehen. Das ist die Handschrift von dem bekannten Kalligraphen Guo Moruo. Hinter diesem Tor ist der östliche Hof mit vielen Badehäusern, die für jedermann zugänglich sind. Südlich des Badehofs ist eine Baugruppe, die aus der Qing-Zeit stammt und einen kleinen Garten bildet. Ein kleiner Turm dient als der Eingang des Gartens. In der Gartenmitte befindet sich ein Lotosteich mit einem Pavillon, der die Bezeichnung „Lotospavillon“ trägt. Im Südwesten auf einem Ziegelsteinsockel steht ein prächtiger Pavillon mit einem Zeltdach und geschwungenen Dachtraufen. Der heißt der Pavillon der schwebenden Morgen- und Abendröte, denn man kann darauf ein schönes Dämmerungsbild beim Auf- und Untergang der Sonne betrachten. Laut den Überlieferungen sollte jene kaiserliche Favoritin oft in diesem Pavillon ihre Haare getrocknet haben, wenn sie vom Bad kam. Deswegen nannte man ihn auch den Pavillon des Haartrocknens. Südlich des Lotosteichs auf einer hohen Terrasse ist das sogenannte Fünfzimmer-Haus, das der Wohnsitz von Jiang Jieshi beim Xian-Zwischenfall war. Nach einer militärischen Sitzung wohnte er hier zur Erholung. Am 12. Dezember 1936, als die Männer von den zwei Generälen und die Wachposten von Jiang Jieshi Schüsse wechselten, flüchtete Jiang in einem Schlafanzug durch ein Fenster auf den Berg hinauf. Heute sind an einem Fenster noch zwei Schusslöcher zu sehen. Alle fünf Zimmer sind genauso wie damals eingerichtet, als der Xian-Zwischenfall geschah. Im Dreizimmer-Haus daneben wird eine Ausstellung des Xian-Zwischenfalls geboten. Südlich des Lotosteichs führt eine Treppe zur Brücke des schwebenden
Regenbogens hinauf. Im Hintergrund der Abendröte sieht diese Brücke wie
ein Regenbogen aus, deshalb trägt sie diese Bezeichnung. Die Brücke verbindet
zwei Pavillons. Am südlichen Ende der Brücke ist der Pavillon der Aussicht
auf den Fluß. In ihm kann man den Wei-Fluß im Norden wie ein silbernes
Band sehen. Am nördlichen Ende der Brücke ist der Schach-Pavillon. Das ist ein markantes Museum. Um die fünf freigelegten Bäder zu schützen und auszustellen, hat man über dem Bad ein Gebäude errichtet, dessen innerer Raum sich in zwei Stockwerke teilt. Oben ist ein Wandelgang zur Besichtigung, unten ist das restaurierte Bad. Aber von draußen gesehen ist jede Bad-Ausstellung ein im Tang-Stil nachgeahmtes Bauwerk auf einer hohen Terrasse. Das Bad der Lotosblume ist das größte von den fünf. Dieses 10,6 m lange und 6 m breite Bad stand dem siebten Tang-Kaiser zur Verfügung. Nach den Überlieferungen brachte der Militärgouverneur An Lushan für den Badbau viele Steine mit lebendig geschnitzten Fisch-, Drachen-, Wildgans- und Wildentenreliefen dar. Als das Bad fertiggestellt wurde und mit Wasser gefüllt war, sahen die aus Stein geschnitzten Tiergestalten lebend aus. Ein großer Schrecken fuhr dem Kaiser in die Glieder. Deshalb wurden diese Tierschnitzereien auf den kaiserlichen Befehl sogleich abgebaut. Im Bad blieb nur eine Lotosblüte aus Stein und später wurde dieses Bad danach benannt. Das Bad der Haitang-Blüte (Malus spectabilis) wurde extra für jene schöne Favoritin Yang Yuhuan gebaut, deshalb nannte man es auch das Bad der Favoritin. Dieses 3,6 m lange und 2,9 m breite Becken ist aus acht Steinen zusammengesetzt und hat die Gestalt einer Haitang-Blüte. Das Bad für den Thronprinzen ist 5 m lang, 2,7 m breit und
1,2 m tief. Das Shangshi-Bad stand Beamten des Kaisers zur Verfügung.
Das Bad der Sterne war für den Kaiser Taizong. Der Teich der neun Drachen, der sich durch einen Damm in zwei Teile gliedert, nimmt eine Fläche von 5300 qm ein. An dem Damm und ganz hinten unter dem Pavillon des Drachen-Gebrülls sind neun Drachenköpfe zu sehen. Sie dienen nicht nur als Dekor, sondern auch als Ausfluß. Über diese neun Drachen erzählt eine Volkssage so: In der Urzeit herrschte eine schwere Dürre in der Guanzhong-Ebene. Der Jadekaiser (die höchste Gottheit im Himmel) beorderte den alten Drachen mit acht kleinen Drachen in dieses Gebiet, um Regenfälle hierher zu bringen. Aber wegen ihrer Nachlässigkeit wurde die Dürre immer stärker. In heftiger Empörung setzte der Jadekaiser einen Damm auf die acht jungen Drachen und einen Pavillon auf den alten Drachen. Die acht kleinen bekamen die strenge Strafe, für immer unter dem Damm zu bleiben und Bewässerungswasser für die Umgebung zu speien. Der alte wurde beauftragt, die kleinen zu überwachen. Um diese Belastung zu versichern, setzte der Jadekaiser an beide Enden je einen Pavillon. Im Osten ist der Pavillon der Morgendämmerung, im Westen der der Abenddämmerung. Nördlich des Teichs ist die Halle des schwebenden Rauhreifs. In der Tang-Zeit stieg ein Dampf immer aus dem Becken vor der Halle, deswegen konnten Schneeflocken, wenn es schneite, den Boden in ihrer Nähe nicht erreichen. Man konnte nur in der Luft schwebende Schneeflocken sehen. So trägt die Halle diese Bezeichnung. Diese mit roten dicken Säulen gesäumte Halle soll die Schlafhalle des Tang-Kaiser Xuanzong und seiner Favoritin Yang Yuhuan sein. Nördlich der Halle kann man eine 9,15 mal 3,6 m große Wandmalerei aus 90 Stücken Weißmarmor sehen. Diese Malerei mit dem Motiv „Eintritt der Favoritin Yang in den Huaqing-Palast“ zeigt eine Szene, wie der Kaiser im Huaqing-Palast die Favoritin, die auf den kaiserlichen Befehl zu ihm kam, empfing. Das war ihr erstes Zusammentreffen und passierte im Oktober 736. Der am westlichen Teichufer gelegene Wandelgang im Zickzack
verbindet einige Badehäuser miteinander. An seinem südlichen Ende befindet
sich das Badehaus in Gestalt eines Schiffs mit Drachendekor. Das ist
eine Nachahmung des Bades für den siebten Tang-Kaiser. Auf dem Lishan-Berg wurde früher auch ein taoistisches Kloster errichtet. Ein Teil davon besteht heute noch. Am Berghang ist zum Beispiel ein kleiner friedlicher Baukomplex zu sehen. Das sind die Sanyuan-Höhlen, denn drei taoistische Gottheiten wurden in der Vergangenheit in den Höhlen verehrt. Heute kann man in einer Höhle fünf ungewöhnliche Löcher sehen, bei denen ein starker Wind im Frühling und Sommer von innen heraus und im Herbst und Winter von außen hinein weht. Im Volksmund heißt das „Wunderwind mit Heilwirkung“. Die Laojun-Halle auf dem dritten Gipfel des Lishan ist auch eine wichtige taoistische Stätte. Laojun ist die Ehrenbezeichnung für den Gründer des Taoismus Laozi. Eine majestätische Statue von ihm aus weißem Marmor wurde früher hier verehrt und ist heute im Stehlenwald-Museum ausgestellt. Östlich der Laojun-Halle ist die Ruine der Halle der Langlebigkeit zu sehen. In dieser bekannten Halle spielte sich eine herzerschütternde Liebesszene zwischen dem Kaiser Xuanzong und seiner Favoritin Yang ab. Hier schworen sie sich ewige Treue: Wenn sie Vögel am Himmel wären, würden sie Seite an Seite fliegen: wenn sie Bäume auf der Erde wären, würden sie Seite an Seite sprießen. Die sogenannte Oma-Halle auf dem zweiten Gipfel stammt aus der Tang-Zeit. Lishan-Oma, die in der Halle verehrt wird, ist eine legendäre Gestalt aus der matriarchalischen Zeit. Manche meinen, sie sei die mythologische Göttin Nüwa, die das zerstörte Himmelsgewölbe ausbesserte. Auf dem ersten Gipfel gibt es eine Aussichtsterrasse. Aber in der westlichen Zhou-Zeit stand da ein Turm, auf dem man Rauch- und Feuersignal aussenden konnte. Über diesen Turm erzählt eine bekannte Sage: Im 8. Jh. v. Chr. stand China unter der Regierung des Zhou-König Youwang. Dieser stupide Herrscher hatte eine wunderschöne Favoritin namens Baosi. Obwohl sie in einer großen Gunst des Königs stand, zeigte sich doch nie ein Lächeln in ihrem Gesicht. Das zermarterte dem König das Gehirn. Um Baosi zum Lachen zu bringen, ließ der König trockenen Wolfskot auf dem Turm anzünden, was als Alarmsignal diente. Alle Lehnsnehmer, die das Rauchsignal sahen, beeilten sich mit ihren Truppen zum König. Aber das war nur ein Spaß! Als Baosi sah, wie die Fürsten in aller Eile zur Unterstützung ihren höchsten Lehnsherrn kamen und wieder niedergeschlagen zurückgingen, zeigte sie endlich ein höhnisches Lächeln. Aber später, als der Normadenstamm Quanrong die Residenz des Königs angriff und der König Rauch- und Feuersignal aussenden ließ, kam niemand mehr zur Hilfe. So ging die westliche Zhou-Dynastie unter. Im Volksmund heißt es: Ein Lächeln von Boasi führte eine Dynastie in den Abgrund. Dieser Text wurde von Zeng Qi (曾琦) zur Verfügung gestellt
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