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Teighülle und Andicken von Speisen 1. Teighülle Zur Herstellung oder Mischung einer Teighülle benutzt man gewöhnlich Stärkemehl, Eiweiß, Salz, Zucker, Glutamat, Wasser usw., verrührt alles gut in einer Schüssel und stellt die Mischung dann griffbereit beiseite. Der Teig für eine Teighülle ist dicker, während die Pasten etwas dünner sind. Mit Teig überzogene Zutaten werden meistens zuerst in warmem Speiseöl gebraten, bis der Teig außen goldbraun und innen zart geworden ist. Bei Chao, Liu- und Bao-Braten werden die Zutaten zudem noch mit Paste überzogen, wodurch das Gericht weich und zart wird. Teigarten und ihre Herstellung:
2. Andicken von Speisen Wir unterscheiden zwei Arten des Andickens: Bei der ersten
Methode werden das Stärkemehl, Sojasoße, Salz, Zucker,
Essig, Glutamat
und Wasser in
einer Schüssel vor der Zubereitung schon fertig gemischt,
und die Mischung wird griffbereit gestellt. Wenn das
Gericht gar
geworden
ist und schon
beinahe serviert werden kann, gibt man die Mischung in
die Pfanne hinein. Diese Methode wird zum Bao-, Chao-
und Liu-Braten
benutzt.
Bei der
zweiten Art des Andickens werden die verschiedenen Gewürze
beim Zubereitungsvorgang eines nach dem anderen dem Gericht
zugefügt,
damit sie besser in
das Innere der zubereiteten Speise eindringen können.
Erst wenn der ganze
Pfanneninhalt fast gar ist, wird das in Wasser aufgelöste
Stärkemehl zugegeben, die Speise unter Rühren schnell
aufgekocht und serviert.
Diese
Methode benutzt man gerne beim Zhu- und hui-Schmoren.
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