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Kochzeit und -temperatur
Die Zubereitung eines Gerichts in der chinesischen Küche hängt - von
der Behandlung der noch rohen Zutaten bis zur Fertigstellung einer
köstlichen Speise - sehr stark ab von der Kochzeit und -temperatur.
Somit ist auch die richtige Kontrolle dieser beiden Faktoren der Schlüssel
zum Gelingen.
1. Beim chinesischen Kochen unterscheidet man drei verschiedene
Hitzestufen des Feuers:
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Bei starker Hitze: Gewöhnlich wird diese Kochmethode für Chao, Bao-,
Peng- und Zha-Braten verwendet.
Bei mäßiger Hitze: Koch-Methoden wie Jian-, Liu- und Ta-Braten erfordern
diese Hitzestufe.
Bei schwacher Hitze: Man benutzt sie für Dun-, Shao- und Men-Kochen.
- Die Wasser- oder Flüssigkeitstemperatur wird durch
diese drei Feuerstufen ebenfalls reguliert:
Starke Flamme wird zum Abkochen gebraucht. Dabei bleibt das Wasser
oder die Flüssigkeit immer sprudelnd. Diese Flamme entspricht
Kochmethoden wie dem Cuan-, Shuan- und Shuibao-Kochen.
Bei mittlerer Flamme wird das Wasser oder die Flüssigkeit zum
mäßigen Sieden gebracht. Sie dient zum Hui-, Shao- sowie Pa-Kochen.
Mit schwacher Flamme wird das Wasser oder die Flüssigkeit zum
leichten Brodeln gebracht. Benötigt wird diese Kochmethode zum
Dun-, Men-,
Ao- und Zhu-Kochen.
- Die Koch-Temperaturen des jeweils benutzten Öls
werden in vier Stufen eingeteilt:
Ist im Kochrezept warmes Öl angegeben, bedeutet das eine Temperatur
zwischen 70 ° - 100 °C; mäßig heißes Öl schwankt zwischen 110
° - 170 °C; heißes
Öl bewegt sich zwischen 180 ° - 220 °C und brodelndes Öl übersteigt
220 °C.
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