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Die Anrichtung der Zutaten vor der ZubereitungManche pflanzlichen Zutaten müssen nach dem Waschen und vor der Zubereitung zunächst angerichtet werden, damit sie ihren betäubenden oder bitteren Geschmack verlieren oder ihre Frische behalten; das gleiche gilt für manche tierischen Zutaten, um ihnen einen unangenehmen Geruch zu nehmen. Die chinesische Küche kennt zwei Methoden zur Anrichtung der Zutaten: sie in kochendem Wasser zu sieden oder in heißem Öl zu braten. 1. Siedemethoden: Kochen vor der Zubereitung: Manche pflanzlichen Zutaten wie Knollengewächse (Taro), Yamswurzeln, Kartoffeln und getrocknete Bambussprossen werden vor der Zubereitung gargekocht, damit sie ihren bitteren und betäubenden Geschmack verlieren, und anschließend geschält. Danach werden die so angerichteten Zutaten nach dem Kochrezept zubereitet. Längeres Kochen ist für die Zubereitung mancher wärmebeständiger Zutaten wie Schweine-, Schafs- und Rinder-Magen notwendig, die lange gekocht werden müssen, bis sie ganz gar und weich sind. Blanchieren: Diese Methode benutzt man zur Anrichtung mancher
pflanzlicher Zutaten wie Sellerie, Spinat, Tomaten und grüner Sojabohnen.
Damit
sie ihre frische Farbe und ihre Nährstoffe behalten, werden sie mit
siedendem
Wasser überbrüht. 2. Das Braten in heißem Öl kann in zwei Verfahren eingeteilt
werden: Längeres Braten: Die Zutaten werden entsprechend dem Kochrezept
in heißem Öl so lange gebraten, bis sie halb oder ganz gar sind.
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