China und die Weltausstellungen seit 1851
1904 entsandte China seine erste offizielle Delegation zur Weltausstellung nach
St. Louis.

Weltausstellungen sind überdimensionale und weltumspannende Veranstaltungen,
die von der Regierung eines Landes ausgerichtet werden und an denen viele
Nationen und internationale Organisationen teilnehmen. Sie sind das Top-Event
unter allen allgemeinen Ausstellungen. Seit der ersten Expo 1851 in London
präsentiert sich die Weltausstellung für die Teilnehmerländer als Bühne
für ihre ökonomischen, wissenschaftlich-technischen und kulturellen Leistungen.
Sie gilt als die „Olympiade für Wirtschaft, Wissenschaft und Technik
und Kultur" und hat sich im Laufe der Zeit zu einer allumfassenden Leistungsschau der Menschheit
entwickelt.
China war von Anfang an dabei.
In London stellte der Shanghaier Geschäftsmann Xu Rongcun
auf der ersten Expo 1851 die Seidenfaden aus Huzhou vor. 1904 entsandte
China seine erste offizielle Delegation zur Weltausstellung nach St.
Louis. 1982 nahm die Volksrepublik China zum ersten Mal seit ihrer Gründüng
an der Weltausstellung in Knoxville teil. Nun, fast 30 Jahre später,
wird Shanghai selbst Schauplatz einer Expo sein. In den vergangenen 150
Jahren hat China jede Expo besucht bzw. miterlebt, und umgekehrt ist
die Expo Zeuge des Aufstiegs Chinas geworden.
Lesezeichen, Weitersagen und Empfehlen
(Worte, die häufiger genannt wurden, werden größer geschrieben als jene, die seltener genannt wurden.)
|