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Landeskunde China - Gebirge

Wichtige Gebirgszüge
Große und kleine Gebirgsketten durchziehen das ganze Land. Die meisten verlaufen von Westen nach Osten und von Nordosten nach Südwesten, nur wenige von Nordwesten nach Südosten und von Norden nach Süden.

Von Westen nach Osten verlaufende Gebirgszüge - Sie bestehen aus folgenden drei Gruppen:
Zur nördlichen gehören das Tianshan- und das Yinshan-Gebirge. Das erste zieht sich mitten durch Xinjiang hin, das letztere erstreckt sich durch den mittleren Teil des Plateaus der Inneren Mongolei.

Zur mittleren Gruppe gehören das Kunlun- und das Qinling-Gebirge. Das Kunlun-Gebirge verläuft zwischen Xinjiang und Tibet, das Qinling-Gebirge durch Zentralchina.

Die südliche Gruppe bildet das Nanling-Gebirge, das sich an der Grenze von Hunan, Jiangxi, Guangdong und Guangxi hinzieht.

Der Himalaya gehört im wesentlichen zu den von Westen nach Osten verlaufenden Gebirgszügen.

Diese Gebirge sind wichtige geographische Grenzlinien Chinas. Das Tianshan-Gebirge bildet die Trennungslinie zwischen Süd-Xinjiang und Nord-Xinjiang; das Yinshan-Gebirge ist ein Teil der Trennungslinie zwischen dem Gebiet der ins Meer mündenden Flüsse und dem abflußlosen Gebiet; das Kunlun-Gebirge ist ein Teil der Grenzlinie zwischen der ersten und der zweiten topographischen Stufe; das Qinling-Gebirge bildet die Wasserscheide zwischen dem Flusssystem des Yangtse und des Gelben Flusses und ist eine geographische Trennungslinie zwischen Nord- und Südchina; das Nanling-Gebirge ist die Wasserscheide zwischen Yangtse und Zhujiang und eine natürliche Grenzlinie Südchinas.

Von Nordosten nach Südwesten verlaufende Gebirgszüge
Sie bestehen ebenfalls aus drei Gruppen und sind meistens nicht sehr hoch.

Die westliche Gruppe verläuft vom Großen Hinggan-Gebirge über das Taihang- und Wushan-Gebirge bis zum Xuefeng-Gebirge. Das Große Hianggan-Gebirge liegt zwischen dem plateau der Inneren Mongolei und der Nordostchinesischen Ebene. Das Taihang-Gebirge befindet sich zwischen dem Lößplateau und der Nordchinesischen Ebene, das Wushan-Gebirge zwischen den Provinzen Sichuan und Hubei. Das Xuefeng-Gebirge liegt im Westen der Provinz Hunan

Die mittlere Gruppe umfasst das Changbai- und das Wuyi-Gebirge. Das Changbai-Gebirge befindet sich im Ostteil der Provinzen Liaoning, Jilin und Heilongjiang.

Das Wuyi-Gebirge liegt an der Grenze zwischen den Provinzen Fujian und Jiangxi-
Die östliche Gruppe besteht aus den Gebirgen auf Taiwan. Diese Gebirgszüge von Nordosten nach Südwesten, besonders die Gebirgszüge vom Großen Hinggan-Gebirge bis zum Taihang-Gebirge, bilden zusammen eine Scheidewand, halten die vom Meer her kommenden feuchten Luftströmungen auf und hindern sie am Eindringen ins Inland. Daher bewirken sie eine ungleiche Verteilung der Feuchtigkeit in China

Vom Nordwesten nach Südosten verlaufende Gebirgszüge
Diese finden sich hauptsächlich im Westteil Chinas und bestehen im wesentlichen aus dem Qilian-Gebirge zwischen den Provinzen Gansu und Qinghai und aus dem Altay-Gebirge an der Grenze zwischen China, der Mongolei, Kasachstan und Russland.

Von Norden nach Süden verlaufende Gebirgszüge
Dazu gehören das Helan-Gebirge im Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität, das Liupan-Gebirge in Süd-Ningxia und Ost-Gansu und das Hengduan-Gebirge in Sichuan, Yunnan und Tibet.

Diese in verschiedene Richtungen verlaufenden Gebirgszüge sind das Gerüst der chinesischen Bodenstruktur. Sie kreuzen sich miteinander und unterteilen das chinesische Terrain in viele einzelne Gebiete.

Bekannte große Gebirge und Berge
China hat weltberühmte Gebirge, darunter über hundert Berge mit einer Höhe von mehr als 7000 Metern und über tausend von mehr als 6000 Metern. In der Welt gibt es vierzehn Achttausender, von denen sich neun in China oder an seinen Landesgrenzen befinden. In vielen Gebirgen entspringen die Quellen großer Ströme. Diese Gebirge bilden Trennungslinien zwischen den Klimazonen und zwischen den Stromgebieten, mehrere der berühmten Gebirge ziehen von alters her Besucher an und sind zu beliebten Ausflugszielen und Erholungsplätzen geworden. Manche Berge sind bekannt durch kulturelle Relikte auf ihnen oder dadurch, dass sie heilige Orte darstellen. Andere Berge besitzen eine besondere Anziehungskraft auf Bergsteiger.

Der Himalaya
ist die höchste und längste Gebirgskette Chinas und die gewaltigste der ganzen Welt. Von Westen nach Osten beträgt ihre Länge 2400 Kilometer; ihre Breite von Norden nach Süden misst etwa 200 - 300 Kilometer. Sie verläuft durch Tibet sowie Pakistan, Indien, Nepal, Sikkim und Bhutan. Das Hauptmassiv der Gebirgskette befindet sich in China. Die Hauptkette dieses Gebirgszugs ist im Durchschnitt über 6000 Meter hoch und übersteigt damit weit die Durchschnittshöhe jeder anderen Gebirgskette der Welt. 40 Gipfel des Gebirges sind über 7000 Meter hoch und elf über 8000 Meter. Die höchste Erhebung unter ihnen, die an der Grenze zwischen China und Nepal liegt, bildet mit 8848,13 Meter der welthöchste Gipfel Qomolangma. Das ganze Jahr hindurch liegen die Berggipfel unter einer dicken Schnee- und Eisdecke. Die Gletscherfläche des Gebirges allein misst etwa 10000 Quadratkilometer, was dem Namen "Himalaya" entspricht, denn in der tibetischen Sprache bedeutet er "Heimat von Eis und Schnee". An den nordwestlichen Hängen des Gebirgszugs herrscht kaltes und trockenes Klima, daher die kärgliche Flora. Dagegen fallen am Südhang reiche Niederschläge. In den Kreisen Zayü und Medog im Südost-Tibet findet sich eine subtropische Landschaft.

Die Chinesische Akademie der Wissenschaften hat im Himalaya mehrmals umfassende Forschungen durchgeführt, in deren Verlauf eine große Anzahl wichtiger wissenschaftlicher Daten eingebracht wurde. In Urzeiten bestand das Gebiet der jetzigen Kette des Himalaya aus einem großen Meer. Den Beweis dafür liefern Fossilien von Meerestieren und -pflanzen, vor allem aber die in einer Höhe von 4800 Meter gefundene Fossilie eines gewaltigen Ichthyosaurus, der hier vor 160 Millionen Jahren lebte. Messungen zufolge steigt der Himalaya im Durchschnitt um 0,33 - 1,27 Zentimeter jährlich an, ein Beweis, dass er zu einer der jüngsten Gebirgsketten der Welt gehört.

Der Qomolangma
liegt an der Grenze zwischen Chinas Autonomen Gebiet Tibet und dem Königreich Nepal und ist der Hauptgipfel des Himalaya. Sein nördlicher Hang befindet sich in China. Nach Messungen Chinas im Jahre 1975 beträgt seine exakte Höhe 8848,13 Meter u.d.M. Seine Gipfelform ähnelt einer riesigen Pyramide. Das ganze Jahr hindurch von Eis und Schnee bedeckt, besitzt er einige riesige Gletscher, von denen der längste 26 Kilometer misst. Am 25. Mai 1960 und am 27. Mai 1975 haben chinesische Bergsteiger den Gipfel Qomolangma über den Nordhang erreicht. Der Qomolangma ist das Traumziel der besten Bergsteiger der Welt. Seit dem Jahr 1980 steht der Qomolangma an der chinesischen Seite Bergsteigern aus dem Ausland offen. "Qomolangma" bedeutet im Tibetischen "Dritte Göttin", aber im Jahre 1855 hat das Indische Meßamt eigenmächtig unter englischem Vorsitz den Gipfel nach dem Namen des Amtschefs Everest bezeichnet. Erst im Jahre 1952 hat die chinesische Regierung den Namen des Gipfels wieder zu "Qomolangma" berichtigt. Im Königreich Nepal nennt man ihn Sagarmatha.

Das Kunlungebirge
ragt nördlich des Qinghai-Tibet-Plateaus empor. Westlich des Pamir beginnend, zieht sich das Gebirge etwa 2500 Kilometer lang nach Osten durch das Gebiet zwischen Xinjiang und Tibet. Es ist 6000 Meter hoch mit Gipfeln wie dem Muztag (7723 Meter), dem Muztagata (7546 Meter) und dem Kongur (7719 Meter). Dieses Gebirge wird der "Rücken Asiens" genannt. In der Sonne schmilzt der Schnee in jedem Frühling und wird zu vielen klaren Flüssen, die den trockenen Boden im Nordwesten Chinas bewässern und in den Yangtse und den Gelben Fluß fließen.

Das Kunlun-Gebirge erstreckt sich in drei Ausläufern in östlicher Richtung. Ein Ausläufer ist das Altun-Gebirge, das sich weiter in östliche Richtung erstreckt und dann zum Qilian-Gebirge wird; ein weiterer Ausläufer ist das Qimantag, der dritte das Hoh Xil-Gebirge, das sich in östlicher Richtung hin zum Bayan Har-Gebirge zieht. Die Landstraße Xinjiang - Tibet durchquert den Westen des Kunlun-Gebirges.

Das Tianshan-Gebirge
ist eines der größten Bergmassive Asiens. Es zieht sich mitten durch Xinjiang hin und teilt Xinjiang in das Junggar-Becken und das Tarim-Becken. Der Westteil des Tianshan-Gebirges erstreckt sich in Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan und der Ostteil bis zur Grenze zwischen Xinjiang und Gansu. Die Länge beträgt 2500 Kilometer, der zu China gehörende Teil ist von Westen nach Osten 1500 Kilometer lang, von Norden nach Süden etwa 250 - 300 Kilometer breit. Das Tianshan-Gebirge besteht aus mehreren, in westöstlicher Richtung parallel verlaufenden Gebirgsketten. Die Höhe der meisten Gebirgskämme beträgt 3000 - 5000 Meter. Der westliche Abschnitt ist höher als der östliche. Im östlichen Abschnitt gibt es zwei berühmte Pässe, die Verkehrsverbindungen zwischen Nord-Xinjiang und Süd-Xinjiang sind. Der eine heißt Dabancheng und liegt südöstlich von Ürümqi. Die Eisenbahnlinie Landzhou - Xinjiang verläuft über diesen Paß nach Ürümqi; der andere liegt nordwestlich der Stadt Hami und heißt Qijiaojing. Berühmte Gipfel sind unter anderen der Hantengri Feng (6995 Meter) und der Tomur (7435 Meter). Mehrere Gletscher bilden die Hauptquellen von Flüssen. Verschiedene Becken liegen im Inneren des Gebirgslandes. Die berühmten unter ihnen sind von Westen nach Osten das Ili-, das Yanqi-, das Turpan- und das Hami-Becken. Das Klima am Nordhang des Tianshan-Gebirge ist, verglichen mit dem des Südhangs, verhältnismäßig feucht, denn der Nordhang wird von der Luftströmung des Nordpolarmeers beeinflusst. Die Nordhänge sind mit Fichtenwältern bestanden; an den Südhängen herrschen Steppen vor. Das Bergland des Tianshan-Gebirges ist eines der Hauptweideländer Chinas, dazu reich an Kohle, Steinsalz und Erzen vielerlei Art.

Das Große Hinggan-Gebirge
auch West-Hinggan-Gebirge genannt, befindet sich im Nordosten des Autonomen Gebietes Innere Mongolei und bildet die Trennungslinie zwischen dem Hochplateau der Inneren Mongolei und der Songliao-Ebene. Es beginnt nördlich vom Ufer des Heilongjiang und erstreckt sich südlich bis zum Oberlauf des Xar Moron. Das in nordöstlich-südwestlicher Richtung verlaufende Gebirge hat eine Länge von 1200 Kilometern und eine Breite von 200 - 300 Kilometern. Das große Hinggan-Gebirge ist durchschnittlich 1500 Meter hoch. Sein runder Hauptgipfel, der Huanggangliang, hat eine Höhe von 2029 Metern. Die Westhänge sind weniger steil als die Osthänge. Das Gebirge ist nicht sehr hoch, aber beeinflusst doch das Klima als "Windschutzwand", wenn auch nicht so stark wie das Qinling-Gebirge. Der Sommermonsun, der aus Südost weithin vom Meer her weht und hier von der Gebirgskette behindert wird, kann nicht ins nordwestliche Landesinnere eindringen. Infolgedessen hat der Osthang des Gebirges feuchtes Klima und gibt es dort dichte Wälder, das größte Naturwaldgebiet Chinas, während westlich der Gebirgskette weitgehende Trockenheit herrscht. Das Gebirge bildet geographisch eine wichtige Trennungslinie zwischen den Küsten um Osten und dem Landesinneren im Nordwesten Chinas.

Das Yinshan-Gebirge
mitten im Autonomen Gebiet Innere Mongolei gelegen, verläuft in ostwestlicher Richtung. Das Gebirge besteht im Westen aus dem Langshan-Gebirge, in der Mitte aus dem Daqing-Gebirge und östlich aus dem Damaqun-Gebirge. Das Yinshan-Gebirge hat eine Länge von etwa 1200 Kilometern und von Norden nach Süden eine Breite von etwa 50 - 100 Kilometern mit einer Höhe von 1000 - 2000 Metern. Topographisch und klimatisch bildet das Yinshan-Gebirge eine wichtige Trennungslinie für Ackerbau und Viehzucht. Nördlich des Gebirges liegt das Plateau der Inneren Mongolei, ein Viehzucht-Gebiet, südlich die fruchtbare Hetao-Tiefebene, ein Agrargebiet. Das Yinshan-Gebirge bildet die Wasserscheide zwischen dem Gebiet der Flüsse, die ins Meer münden, und dem abflusslosen Gebiet. Ein Teil der Großen Mauer aus der Qin- und der Han-Zeit wurde längs der Yinshan-Gebirgskette gebaut.

Das Qinling-Gebirge
erstreckt sich über etwa 1500 Kilometer durch Mittelchina. In westöstlicher Richtung verlaufend, ist es im Westen höher als im Osten. Von der Grenze zwischen Gansu und Qinghai im Westen durch Shaanxi bis zum mittleren Teil der Provinz Henan im Osten verlaufend, umfasst es das Xiqing-Gebirge, das Minshan-Gebirge, das Dieshan-Gebirge, das Zhongnan-Gebirge, das Huashan-Gebirge, das Xiaoshan-Gebirge, das Songshan-Gebirge und das Funiu-Gebirge. Diese Gebirgszüge bilden gleichzeitig die Wasserscheide zwischen dem Wie He und Huai He und dem Hanjiang und Jialingjiang. Geographisch sind sie die Grenzlinie zwischen dem Süden und dem Norden. Im engeren Sinne bildet das Qin Ling den 2000 - 3000 Meter hohen Abschnitt in der Provinz Shaanxi, dessen Hauptberg Taibai 3767 Meter hoch ist.

Das Qinling-Gebirge übt einen großen Einfluß auf das Klima in China aus. Im Sommer erschwert es das Vordringen der feuchten Meereswinde nach Nordwesten, wodurch der Norden trocken bleibt; im Winter hält es die kalte Nordluft davon ab, weiter nach Süden zu gelangen. So bildet es eine natürliche Grenzlinie zwischen Chinas gemäßigter und subtropischer Zone. Die Flüsse südlich des Gebirges haben eine weitaus größere Wassermenge als die nördlich des Gebirges.

Das Nanling-Gebirge
erstreckt sich an den Grenzen von Guangxi, Guangdong, Hunan und Jianxi mehr als 1000 Kilometer von Westen nach Osten. Da es aus den Gebirgen Yuecheng, Dupang, Mengzhu, Qitian und Dayu besteht, nennt man es auch oft die "Fünf Gebirge". In Wirklichkeit umfasst das Nanling-Gebirge auch noch das Jiulian-Gebirge an der Grenze zwischen Jiangxi und Guangdong. Jede Bergkette des Nanling-Gebirges steht isoliert von den anderen. Die meisten sind kurz und klein und verlaufen von Nordosten nach Südwesten. In dem Gebirge gibt es viele Pässe und Täler, die von alters her wichtige Verkehrswege sind. Obgleich das Nanling-Gebirge nicht sehr hoch ist (ca. 1000 Meter), stellt es doch eine natürliche Grenzlinie im Süden Chinas dar als Wasserscheide zwischen Yangtse und Zhujiang. Südlich und nördlich des Gebirges sind die Landschaften ganz verschieden. Südlich des Nanling-Gebirges ist es auch im Winter warm und wächst und grünt es das ganze Jahr hindurch. Nördlich des Nanling-Gebirges ist es im Winter relativ kalt und es schneit oft.

Das Hengduan-Gebirge
besteht aus einer Reihe parallel laufender Nord-Süd-Gebirgsketten, die vom westlichen Sichuan und Yunnan zum östlichen Tibet verlaufen. Da die dazu gehörenden Massive Gaoligong-Gebirge, Nushan-Gebirge, Daxue-Gebirge und Qionglai-Gebirge mit ihren schroff aufragenden Gipfeln die Verbindung zwischen Ost und West gehindern, wurden die Gebirgsketten "Hengduan" (Querbarriere)-Gebirge genannt. Viele Berge sind 3000 - 4000 Meter hoch, einige sogar bis zu 5000 - 6000 Meter. Der höchste Gipfel, der Gongga, hat eine Höhe von 7556 Metern. Mehrere Schneegipfel sind beliebte Ziele von Alpinisten. Der Kagebo mit einer Höhe von 6740 Metern ist immer noch ein Jungfernberg. Mehrere Bergsteigergruppen aus dem Ausland wollten ihn besteigen, aber alle scheiterten. 1991 kamen hier 17 Alpinisten aus China und Japan in einer Lawine ums Leben. Der Kagebo ist auch einer der acht Heiligen Berge der tibetischen Buddhismus. Der Jinshajiang, Lancangjiang, Nujiang und andere reißende Ströme fließen durch die parallelen Flusstäler südwärts. Der Höhenunterschied zwischen den Gipfeln und Tälern beträgt im allgemeinen etwa 2000 Meter, was der Landschaft ihren eindrucksvollen Charakter verleiht. Bodenbeschaffenheit und Pflanzen zeigen je nach der Höhenlage deutliche Unterschiede, zum Beispiel ist der Gipfel des Gongga das ganze Jahr hindurch vom Schnee bedeckt, während an seinen Abhängen mildes Klima herrscht und Bäume üppig wachsen; in den Tälern mit einer Höhe von 1000 Metern ist es hingegen sehr heiß, so dass dort subtropische Kulturen gedeihen.

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(Worte, die häufiger genannt wurden, werden größer geschrieben als jene, die seltener genannt wurden.)



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