|
|
![]() |
|
Sehenswürdigkeiten in GuangzhouDer Yuexiu Park Der Yuexiu Park ist mit 93 Hektar der größte in Guangzhou. man findet in ihm dem Zhenhai Turm, das Sunt Yat Sen Monument und die Skulptur der fünf Ziegenböcke. Die Skulptur der fünf Ziegenböcke wurde 1959 erbaut und ist ein Symbol der Stadt Guangzhou. Die Legende besagt, daß vor langer Zeit fünf göttliche Wesen , die Kleider in fünf verschiedenen Farben trugen, durch die Lüfte reitend nach Guangzhou kamen. Jeder von ihnen brachte den Menschen Reis mit, die dies als Zeichen dafür deuteten, daß die Gegend für immer von Hungersnöten befreit bleibe. Guangzhou bedeutet weite Region, aber von dieser Mythe leitet sich der zweite Name der Stadt ab, nämlich Ziegenstadt oder Stadt der Ziegenböcke. Die Huaishen Moschee Die Huaishen Moschee, die auch „Moschee zum Gedenken an die Weisen“ genannt wird, steht in der Guangta Lu. Im Volksmund heißt sie „glatte Pagode“, weil sie eine glatte Oberfläche hat und früher als Leuchtturm für die Schiffe auf dem Perlfluß diente. Der Überlieferung nach ließ sie der erste moslemische Missionar in China im Jahre 627 n. Chr. erbauen. Der Guangxiao Tempel Diese Anlage ist die älteste in Guangzhou. Im 3. Jh. hieß sie Jinzhi Si (Verbotener Tempel), später Wanguan Chaotin (Tempel des Kaiserlichen Hofes) oder Xiyun Daogong (Tempel der Wolken aus dem Westen). Dieser Ort ist besonders wichtig für Buddhisten, weil der berühmte Mönch Hui Neng sich hier im 7. Jh. aufhielt. Die eigentlichen Tempelgebäude wurden im 17 Jh. niedergebrannt. Der Ahnentempel der Familie Chen Der Ahnentempel liegt in der Zhongshan Qilu. Gebaut wurde er in den letzten Jahren der Qing-Dynastie. Er war der Ort, wo Einwohner aus 72 Kreisen der Provinz Guangdong, die Chen hießen, ihren Ahnen opferten. Und hier bereiteten sich junge Männer aus akademischen Familien auf die Prüfung für den Grad eines Juren (akademischer Titel währen der Ming- und Qing-Zeit) vor. Die imposanten Bauwerke mit prächtigen Dekors sind vom Stil der Provinz Guangdong geprägt. Der Tempel der sechs Banyan Bäume Dieser Tempel wurde im Jahre 537 in der Zeit der Südlichen Dynastien angelegt. Der Name stammt von einer Kalligraphie des nekannten Dichters Su Dongpo der Song-Zeit. ImTempel steht eine Blumenpagode, auch Pagode der tausend Buddhas genannt. Sie ist 57,6 m hoch , besteht außen aus neun und innen aus 17 Stockwerken. Vom obersten Geschoß hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt.
Lesezeichen, Weitersagen und Empfehlen
|
![]() |
||||||||||||||||||