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Die Geschichte der chinesische Mauer - Die Simatai-MauerDer Mauerabschnitt Simatai liegt in der Gemeinde Dongzhuanghe im Kreis Miyun ungefähr 120 Kilometer von Beijing entfernt. Sie war die östliche Verteidigungsanlage des Passes Gubeikou. Die Mauerwände und die Wachtürme wurden aus Quadersteinen und Ziegeln gebaut und entstanden alle in der Ming-Dynastie. Die Simatai-Mauer wurde auf steilen Berghängen angelegt und wirkt mit ihren zahlreichen Wachtürmen äußerst imposant.
Während am Bergfuß die Mauer oben etwa 5 Meter breit ist, sind die Mauerwände auf den Berggipfeln nur 40 Zentimeter breit. Auf einem Abschnitt der Simatai-Mauer kann man Ziegel mit Inschriften sehen, z.B. "Hergestellt von Militäreinheit Qiangzilu", "Hergestellt von der linken Garnison der Provinz Shandong im sechsten Regierungsjahr Wanli" und "Hergestellt vom Truppenlager Zhenlu im sechsten Regierungsjahr Wanli".
Am Fuß der Simatai-Mauer liegt der Simatai-Stausee. Die Große Mauer schlängelt sich von Osten und Westen hierher und bietet einen herrlichen Anblick wie zwei am Wasser spielende Drachen. Der Stausee wird vor allem von zwei Quellen gespeist, von denen die westliche eine Thermalquelle ist. Ihr Wasser hat eine Temperatur von 38 Grad. Die östliche Quelle dagegen ist eiskalt.
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