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Die Geschichte der chinesische Mauer - Paßfestungen - Durchgänge der
Großen Mauer
Die große Mauer sollte ein unüberwindliches Bollwerk sein. Doch die Menschen,
die innerhalb der Großen Mauer lebten, mussten manchmal nach außen, und
umgekehrt mussten Leute von außerhalb nach innen kommen. Dafür wurden
entlang der Mauer kleine und große Durchgänge angelegt. Solche Durchgänge,
von denen viele zu stattlichen Passfestungen ausgebaut waren, gab es
tausende. Die wichtigsten waren die Passfestungen Juyongguan, Gubeikou
und Xifengkou bei Beijing, Huangyaguan im Kreis Jixian bei Tianjin, Shanhaiguan,
Songtingguan, Zijingguan und Daomaguan in der Provinz Hebei, Niangziguan,
Yanmenguan, Ningwuguan und Piantouguan in der Provinz Shanxi, Shilanji
in der Inneren Mongolei, Jiayuguan in der Provinz Gansu sowie Jiumenkou
in der Provinz Liaoning.
 Die Passfestungen, wichtige militärische Bastionen, befanden
sich hauptsächlich zwischen hohen Bergen, an Stellen zwischen Berg und
Fluß bzw. Berg und
Meer, an Flussbiegungen und in der Ebene an Stellen, die unbedingt
passiert werden mussten. Je nach Topographie und strategischer Lage wurden
die
Passfestigungen in unterschiedlicher Form gebaut: quadratisch, rechteckig,
trapezförmig oder vieleckig. War der Durchgang zu eng, baute man anstelle
von Passfestungen einfach zwei oder drei miteinander verbundene Wachtürme.
Die Passfestung Mutianyu im Kreis Huairou bei Beijing ist dafür ein
Beispiel.
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(Worte, die häufiger genannt wurden, werden größer geschrieben als jene, die seltener genannt wurden.)
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