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China ReisenChina Reisen bieten großartige Gebirge, Flüsse, Seen, Schluchten, Karsthöhlen und Wasserfälle. China Reisen klassischspezielle Chinareisen In China gibt es faszinierende Landschaften, unterschiedlichste Sitten und Gebräuche, zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, seltene Tiere und Pflanzen. Hinzu kommt die einzigartige chinesische Kultur von Opern, Musik und Tänzen sowie die weltberühmte chinesische Esskultur. Das alles zieht jedes Jahr unzählige Touristen aus dem In- und Ausland an. Inzwischen ist China zum weltweit größten touristischen Markt mit dem schnellsten Wachstum und mit einem großen Potenzial geworden. Bereits 2005 betrug die Zahl der nach China eingereisten Touristen 120,29 Millionen, eine Steigerung von 10,3% gegenüber dem Vorjahr. Die dabei eingenommenen Devisen betrugen 29,3 Milliarden US-Dollar, ein Zuwachs von 13,8%. Die Zahl der Touristen aus den 16 wichtigsten Ländern hatte einen großen Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen und stellte einen Rekord in der Geschichte dar.
Auf dem ausgedehnten Territorium Chinas gibt es großartige Gebirge, Flüsse, Seen, Schluchten, Karsthöhlen und Wasserfälle. DerTaishan in der Provinz Shandong, der Hengshan in der Provinz Hunan, der Huashan in der Provinz Shaanxi, der Hengshan in der Provinz Shanxi und der Songshan in der Provinz Henan werden von alters her als die fünf heiligen Berge Chinas bezeichnet. An erster Stelle steht der imposante Taishan im zentralen Teil der Provinz Shandong. Der Huangshan im Süden der Provinz Anhui ist bekannt für seine abwechselungsreichen Landschaften aus bizarren Kiefern und Felsen, malerischen Wolkenformationen, dichten Wäldern sowie mehreren Thermalquellen.
Jiuzhaigou, die Wasserfalle von Huangguoshu und die Landschaft von Guilin zählen zu den Attraktionen in Südwestchina. Jiuzhaigou, ein rund 40 Kilometer langes und 620 Quadratkilometer großes Bergtal, liegt im Norden der Provinz Sichuan. Dort gibt es zahlreiche Seen, Wasserfälle, schneebedeckte Berge und Wälder. Die Wasserfälle von Huangguoshu in der Provinz Guizhou bestehen aus 18 über- und vier unterirdischen Wasserfällen; ihr Getöse kann man noch in fünf Kilometer Entfernung hören. Die berühmte Landschaft von Guilin im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalitat zieht sich 82 Kilometer durch Karst-Berge den Fluss Lijiang entlang. Auf der Hochebene Nordwestchinas gibt es zahlreiche glasklare Seen, von denen der 1980 Meter hoch gelegene Tianchi (Himmelssee) im Tianshan-Gebirge im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang besonders zu erwähnen ist. Der Tianchi, dessen tiefste Stelle 105 Meter beträgt liegt inmitten von grünen, mit bunten Wildblumen übersäten Bergen.
Die Drei Schluchten des Yangtse - Qutangxia, Wuxia und Xilingxia - haben zu beiden Seiten des Ufers eine große Anzahl von faszinierenden Sehenswürdigkeiten, um die sich viele Legenden ranken. Der im Bau befindliche Staudamm bei den drei Schluchten ist das größte Wasserbau-Projekt Chinas zur Gewinnung von Strom aus Wasserkraft. Historische Sehenswürdigkeiten Die lange Geschichte Chinas hat unzählige Kulturdenkmäler hinterlassen. Insgesamt erhielten 205 Städte den Titel „Chinas beste Tourismusstädte". Als Symbol der chinesischen Nation ist die Große Mauer die berühmteste Touristenattraktion Chinas. Ihr Bau begann vor mehr als zweitausend Jahren in der Frühlings- und Herbstperiode (770-476 v. u. Z.). Sie ist eines der großartigsten Baudenkmäler in der Geschichte der Menschheit. Viele Abschnitte der Großen Mauer wie Badaling, Laolongtou und Jiayuguan samt den dazugehörigen Festungen, Pässen und Wachtürmen sind für Touristen zugänglich. Grotten, Felsbilder und Skulpturen sind ebenfalls wertvolle touristische Ressourcen Chinas. Grotten befinden sich überwiegend in der Provinz Gansu entlang der antiken Seidenstraße. Die Mogao-Grotten, die bekanntesten Höhlen Chinas, werden „Schatzkammer der Kunst des Orients" genannt. Die 492 Höhlen von Mogao liegen über einige Felswände verstreut. Sowohl die Wandmalerei, deren Gesamtfläche 45 000 Quadratmeter betragt, als auch die rund 2100 bemalten Skulpturen zeugen von einer erstaunlichen künstlerischen Meisterschaft.
Der Riesenbuddha von Leshan in der Provinz Sichuan repräsentiert
die buddhistische Bildhauer-Kunst Südchinas. Dieser aus dem Hang des
Berges Leshan herausgemeißelte Buddha, der großte sitzende Buddha Chinas,
ist 71 Meter hoch, seine Schultern sind 28 Meter breit. An der wohlproportionierten
Statur erkennt man die hervorragende Kunstfertigkeit der Steinmetze,
die ihn schufen. Das schöne Landschaftsgebiet des Wudang-Gebirges befindet sich in der Provinz Hubei. Auf einer Fläche von 30 Quadratkilometern ragen 72 bizarre Berggipfel empor, Es ist zugleich ein berühmter Wallfahrtsort für chinesische Taoisten. Die alten taoistischen Tempelbauten sind die größten und schönsten, die in China erhalten sind.
Der Berg Emei im Westen der Provinz Sichuan zählt zu den vier berühmten buddhistischen Bergen Chinas. Auf dem Berg sind viele Ruinen von alten buddhistischen Bauten zu besichtigen. China hat 101 so genannte historisch-kulturelle Städte, von denen die meisten auf eine Geschichte von mindestens eintausend Jahren zurückblicken können. Die Städte Suzhou und Hangzhou südlich des Yangtse werden von alters her „das Paradies auf Erden" genannt. Flüsse und Seen in dem Gebiet sind von zahllosen Brücken überspannt. Netze von Wasserwegen durchziehen die alten Gemeinden und idyllischen Dörfer. Die alte Stadt Pingyao, die in der Ming-Zeit entstand und bis heute gut erhalten ist, befindet sich im zentralen Teil der Provinz Shanxi. Hier wurden auch die Überreste der jungsteinzeitlichen Yangshao- und Longshan-Kultur entdeckt, Beweis dafür, dass in diesem Gebiet bereits vor fünf- bis sechstausend Jahren Menschen lebten. Die Altstadt von Lijiang in der Provinz Yunnan entstand während der Song-Dynastie. Sie ist das Zentrum der Dongba-Kultur der Naxi-Nationalität. Es gibt hier aber auch Kulturen anderer Nationalitäten, so z. B. der Han, der Tibeter und der Bai. Außerdem gibt es in Lijiang viele alte Steinbrücken, Ehrenbögen und Wohnhäuser aus der Ming- und der Qing-Zeit. Dieses Gebiet, das viel wertvolles Material für die Erforschung der Geschichte des chinesischen Wohnbaus liefert, wird als „lebendes Museum für alte Wohnhäuser" bezeichnet. Sitten und Gebräuche Jede der 56 Nationalitäten Chinas hat ihre eigene Kultur und
Lebensweise und ihre eigenen Feste. Das bedeutendste und interessanteste
Fest der Tibeter ist das Xodoin-Fest (Joghurtfest), auch Opernfest genannt.
Am dreißigsten Tag im sechsten Monat des tibetischen Kalenders versammeln
sich jedes Jahr die wichtigsten Schulen der tibetischen Oper im Norbulingka,
dem ehemaligen Sommerpalast des Dalai Lama bei Lhasa, um an dem fünftägigen
Festival teilzunehmen.
In Dali in der Provinz Yunnan feiern die Bai jedes Jahr am
Fuß des Diancang-Berges ihr Märzfest. Hier soll vor langer Zeit die buddhistische
Göttin der Barmherzigkeit (Guanyin) einen grausamen Dämon bezwungen haben.
So versammeln sich die Bai jedes Jahr, um die Göttin mit Wasser zu verehren.
Daraus entwickelt sich später das traditionelle Fest der Bai-Nationalität.
Heute dienen die Festtage dem Warenaustausch in Verbindung mit Kultur-
und Sportveranstaltungen,
China Reisen werden auf China Reiseziele ausführlich und reich bebildert beschrieben. Provinzen, Städte, Dörfer, Seen, Wüsten und Schluchten werden genauso einzeln beschrieben, wie die Verbotene Stadt oder die Chinesische Mauer. Eine interaktive China Landkarte ist bei der Orientierung behilflich. Der perfekte Start für eine erfolgreiche China Reise.
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