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China AirlinesAir China und China Airlines sind sicherlich die Airlines, die einem im Bezug zu China als erstes einfallen. Es gibt aber weitaus mehr Airlines in China, vor allem dann, wenn man den kompletten chinesischen Sprachraum betrachtet. Air China Wenn Sie sich über die aktuellen Flugpreise der einzelnen China Airlines informieren möchten, bieten wir eine Übersicht über günstige Flüge nach China. Air China (chinesisch: 中国国际航空公司) ist nach der China Southern Airlines (chinesisch: 中国南方航空) die zweitgrößte Fluggesellschaft der Volksrepublik China mit Sitz in Peking. Der Name der Fluggesellschaft steht abgekürzt für "Air China Limited". Deren Vorgängerin, die ehemalige Air China, wurde 1988 gegründet. Air China Limited wurde am 30. September 2004 in Beijing gegründet. Das Unternehmen besitzt registrierte Vermögenswerte in Höhe von RMB 6,5 Mrd. und eingezahltes Kapital in Höhe von RMB 9,433 Mrd. Am 15. Dezember 2004 notierte Air China erfolgreich seine Aktien an der Börse von Hong Kong (Aktiencode 0753) und London (Trading Code AIRC). Das Logo von Air China besteht aus einem stilisierten Phönix. Der chinesischen Version des Namens (Kalligraphie von Deng Xiaoping). Und der englischen Übersetzung "AIR CHINA". Die Unternehmensmission lautet "Die Ansprüche der Kunden erfüllen und gegenseitigen Mehrwert schaffen". Air China ist die einzige Fluggesellschaft Chinas, die unter der Landesflagge Chinas fliegt. Air Chinas Hauptsitz befindet sich in Beijing. Außerdem hat das Unternehmen zahlreiche Tochterunternehmen im Südwesten, in Zhejiang, Chongqing, der Inneren Mongolei, Tianjin, Shanghai, Guizhou, Tibet und Huanan. Air China besitzt 237 Boeings und Airbusse und fliegt Destinationen in 27 Ländern an, darunter 42 Städte im Ausland und 85 Städte innerhalb Chinas. Pro Tag führt das Unternehmen 925 Flüge durch. Air China ist in ein starkes nationales und internationales Strecken- und Vertriebsnetzwerk eingebunden. In den letzten Jahren hat die Fluggesellschaft verschiedene regionale Hubs ausgebaut, darunter Chengdu im Südwesten, Shanghai im Osten und Kanton im Süden. Um die Vertriebskanäle flexibler zu gestalten, führt Air China derzeit in vielen Städten des Landes elektronische Tickets und Onlinebuchungen ein. Das Unternehmen unterhält ein breites und anspruchsvolles Klientel. Über 71% der Passagiere, die mit Air China fliegen, sind Geschäftsreisende. Ende des ersten Quartals 2009 betrug die Zahl der Mitglieder im Vielfliegerprogramm von Air China 9,07 Millionen. 2008 war Air China der offizielle Partner der Olympischen Spiele von Beijing. Diese verantwortungsvolle Aufgabe meisterte das Unternehmen erfolgreich. Air Macau ist eine Fluggesellschaft mit Sitz in Macao. Sie ist dort die einzige Fluggesellschaft, die Taiwan, Festlandchina und andere Ziele in Südostasien anfliegt. Hauptsitz und Drehkreuz ist der Macau International Airport. Die Fluggesellschaft wurde am 13. September 1994 gegründet und hob am 9. November 1995 ab mit einem Flug von Macao nach Peking und Shanghai. 2005 beschäftigte die Airline 766 Mitarbeiter. Air Macau ist im Besitz von CNAC (51%), TAP Portugal (20%), dem lokalen Tourismusunternehmen STDM (14%), Eva Air (5%), Der Regierung von Macao (5%), Air China (5%) und verschiedenen Investoren (5%). Mehr als 70% des Umsatzes erzielt Air Macau mit der Passagier-Beförderung über die Formosastraße. Wöchentlich fliegt sie 72 Linien-Flüge zwischen Macao und Taipei sowie 28 zwischen Macao und Kaohsiung. Seit den Anfängen 1995 kann keine andere Airline Flüge zwischen Taiwan und dem chinesischen Festland anbieten. Air Macau bietet Direktflüge von Taiwan nach China mit Stopp in Macao an. Fluggäste aus Taiwan und Ziel in der Volksrepublik China müssen beim Zwischenhalt in Macao eine spezielle Abfertigungsprozedur über sich ergehen lassen und sich mit ihrem Handgepäck für 30 Minuten in einen Raum am Flughafen begeben. Erst dann können sie wieder zu ihrem Flugzeug zurückkehren. Cathay Pacific Airways (chinesisch: 國泰航空) ist eine Fluggesellschaft aus Hongkong. Ihr Heimatflughafen ist der internationale Flughafen von Hongkong Chek Lap Kok. Cathay Pacific Airways startete als sehr kleine Gesellschaft, die schnell expandierte und zu einer der größten und führenden Fluggesellschaften weltweit aufstieg. Laut Skytrax gehört sie neben Asiana Airlines, Malaysia Airlines, Qatar Airways, Kingfisher Airlines und Singapore Airlines zu den sechs 5-Sterne-Fluggesellschaften der Welt. Die Fluglinie wurde am 24. September 1946 von dem australischen Piloten Sydney H. de Kantzow und dem US-amerikanischen Ex-Luftwaffenpiloten Roy C. Farrell mit der symbolischen Einlage In Höhe eines Hongkong-Dollars gegründet. Der Legende nach sollen sich die beiden Herren im „Manila Hotel“ in der gleichnamigen Stadt auf die Firma geeinigt haben. Die beiden ehemaligen Luftwaffenfrachtpiloten nahmen zunächst einen Charterflugbetrieb mit zwei Maschinen vom Typ DC-3 auf. Sie transportierten sowohl Passagiere als auch Fracht von Hong Kong nach Shanghai. Es folgten weitere Verbindungen nach Manila, Bangkok, Singapur sowie nach Sydney. Das Unternehmen expandierte schnell und 1948 erwarb eine der führenden Hongkonger Handelskompanien Butterfield & Swire (heute Swire Pacific Limited) 45 Prozent der Firmenanteile. Unter der Führung John Kidston Swires übernahm Butterfield & Swire die Verantwortung für das Management von Cathay Pacific. Die Swire Group erhöhte ihren Anteil im weiteren Verlauf auf 70 Prozent. In den Jahren bis 1960 expandierte das Unternehmen stetig. 1959 übernahm Cathay Pacific ihren größten Konkurrenten Hong Kong Airways (eine Tochterfirma der BOAC). Man vergrößerte und modernisierte die Flotte - 1959 Flugzeuge vom Typ Lockheed L-188 Electra und 1962 Fleugzeuge vom Typ Convair 880 - und führte getrennte Klassen in den Passagierabteilen ein: Es gab nun die First Class und die Economy Class. Neue Strecken ergänzten den Flugplan, man flog Osaka, Fukuoka und Nagoya in Japan an. Die sechziger Jahre brachten ebenfalls den Einstieg in Düsen-Zeitalter - der erste „echte“ Jet war die Convair 880. Es folgten Flugzeuge vom Typ Boeing 707. In dieser Zeit war Cathay Pacific eine der erfolgreichsten Fluggesellschaften im asiatischen Raum. Im Jahr 1966 hatte Cathay insgesamt mehr als eine Million Passagiere transportiert. Die Gesellschaft wuchs und prosperierte während der 1970er Jahre, als erstes Großraumflugzeug der Gesellschaft wurde in dieser Zeit die Lockheed TriStar eingeführt. Cathay Pacific profitierte vom weltweiten Boom, der in den 1980er Jahren die Luftfahrtindustrie beflügelte und Cathay Pacific zu einer Ausweitung des Flugbetriebs nach Europa ermutigte. Für diese Langstreckenverbindungen schaffte man Flugzeuge vom Typ Boeing 747-200 an. Der erste Flug nach Europa fand am 17. Juli 1980 statt, Ziel war der Flughafen London-Gatwick (heute wird London-Heathrow angeflogen). Seit 1984 gibt es Direktflüge nach Frankfurt am Main (seit mehr als 10 Jahren mit der 747-400 einmal täglich und saisonal mit der A340-300 auch einen Abendflug viermal wöchentlich). Zürich folgte, zuerst über Frankfurt, dann non-stop mit der A340. Durch die Partnerschaft mit Swissair wurden die Non-stop-Verbindungen verstärkt. 2001 zog sich Cathay überraschend von Zürich zurück. Die Stadt ist heute via Codesharing mit oneworld-Partnerin British Airways über London-Heathrow erreichbar. Nach diesem Prinzip bestehen auch Verbindungen nach Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und München. In Anbetracht der Rückgabe Hongkongs an China trennte sich die Swire Group von der Mehrheit der Anteile an Cathay. Die chinesische Investorgruppe „CITIC“ übernahm 25 Prozent, zwei kleinere chinesische Unternehmen („CNAC“ und „CTS“) übernahmen ebenfalls Anteile, so dass Swire nur noch 44 Prozent der Anteile hielt. Zwischenzeitlich ist der Anteil der Swire Pacific Ltd. auf 39,92 % und der von CITIC Pacific Ltd. auf 17,46 % zurückgegangen, während Air China Ltd. jetzt ebenfalls 17,46 % hält (gem. Homepage Cathay Pacific, Fact Sheet Major Shareholders, Stand 13. Mai 2008). Trotz der chinesischen Beteiligungen bilden Briten auch heute noch eine Mehrheit im Management. Im Pilotenkorps sind vor allem Australier, Briten, Kanadier und Neuseeländer tätig. In den kommenden Jahren strebt die Fluggesellschaft eine Expansion nach China an und fliegt seit 2003 wieder nach Peking. Im Januar 2005 sollte Xiamen dazustoßen. Zusätzlich bestehen Frachtverbindungen nach Shanghai. Es wird vermutet, dass Shanghai bald auch in das Passagiernetzwerk aufgenommen wird. Es bestehen Kooperationsverträge mit der in Peking beheimateten Air China, an der Cathay zu 10 Prozent beteiligt ist. 1990 zog sich Cathay Pacific aus der VR China ganz zurück und überließ ihre Routen ihrer Tochtergesellschaft Dragonair. Der Wiedereinstieg in den chinesischen Markt wird durch die steigende Nachfrage nach Flügen zwischen Hongkong und dem chinesischen Festland begründet. 2002 entschied sich Dragonair, nach Taipeh zu fliegen und damit direkt mit der Mutter auf der für die Region äußerst wichtigen Route zu konkurrieren. Es wird teilweise vermutet, dass dies ein weiterer Anstoß für den Wiedereinstieg Cathays in der VR China ist. China Airlines (chinesisch: 中華航空) ist eine taiwanische Fluggesellschaft mit Sitz in Taipeh. Die Fluggesellschaft wurde am 16. Dezember 1959 gegründet und befindet sich in Staatsbesitz. Das Liniennetz von China Airlines konzentriert sich hauptsächlich auf Japan, die Volksrepublik China sowie Südostasien, des Weiteren werden Metropolen in den USA, Australien und Europa bedient. In Europa fliegt China Airlines Amsterdam, Frankfurt am Main, Wien und Rom an; Luxemburg und Manchester werden mit Frachtmaschinen bedient. China Airlines verfügt über Codesharing-Abkommen mit Alitalia, Delta Airlines, Czech Airlines, Garuda Indonesia, Korean Air, Northwest Airlines, Thai Airways International und Vietnam Airlines. China Eastern (chinesisch: 中国东方航空) ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Shanghai. Sie ist nach Passagierzahlen die zehntgrößte Fluggesellschaft der Welt. China Eastern ist, anders als der Name sagt, im ganzen Land tätig. Die Fluggesellschaft bedient neben zahlreichen asiatischen Zielen Nordamerika, Australien und Europa. In Europa werden Frankfurt, London, Moskau und Paris von Shanghai aus angeflogen. Darüber hinaus arbeitet sie mit Air France, All Nippon Airways, American Airlines, Japan Airlines, Korean Air und Qantas mittels Codeshare-Abkommenzusammen. Die Fluggesellschaft wurde am 25. Juni 1988 auf der Basis der chinesischen Luftfahrtverwaltung gegründet. 1997 übernahm China Eastern die schwächelnde China General Aviation und bot als erste chinesische Airline Aktien auf dem internationalen Markt an. In einem Jointventure mit China Ocean Shipping wurden 1998 die China Cargo Airlines gegründet. Im März 2001 wurde die Fluggesellschaft Air Great Wall übernommen, 2002 schlossen sich China Yunnan Airlines und China Northwest Airlines an China Eastern an. Eigentümer der China Eastern Airlines sind zu 61,64 % die chinesische Regierung und zu 38,36 % Aktionäre. Von Januar 2005 bis März 2007 steigerte sich die Mitarbeiterzahl von 16.435 auf 29.746 Mitarbeiter. Eigentlich ist das Hauptaktionsgebiet der China Eastern der chinesische Ostraum (Jangtzedelta). China Eastern wird in vier Traktionen aufgeteilt: Jiangsu, Anhui, Zhejiang und Shanghai, wobei die Traktion Shanghai die meisten Internationalen Flüge koorperiert. China Eastern erhebt in diesen Provinzen Anteile an Flughäfen, z. B.: Nanjing-Lukou, Shanghai-Pudong, Shanghai-Hongqiao, Hefei-Luogang, Hangzhou-Xiaoshan und weitere regionale Flughäfen. China Southern Airlines (chinesisch: 中国南方航空) ist die größte Fluggesellschaft der Volksrepublik China mit Sitz in Guangzhou und Mitglied in der Luftfahrtallianz SkyTeam. Als Chinas größte Fluggesellschaft hat China Southern Airlines 54 internationale Niederlassungen in den größten Ballungsgebieten der Welt; 13 Filialen, 5 Holding-Tochtergesellschaften, 2 Zentralen und 18 inländische Verkaufs- und Ticketbüros in ganz China. Gegenwärtig unterhält China Southern Airlines 348 moderne Boeing 777, 747, 757, 737 sowie Airbus A330, 321, 320, 319 und 300 Jets. China Southern Airlines bedient 171 Städte in 27 Ländern und bildet so ein umfangreiches Streckennetz mit Guangzhou und Peking als Drehkreuze, das ganz China abdeckt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den SkyTeam-Mitgliedsfluggesellschaften bestehen sternförmige Verbindungen nach ganz Asien mit komfortablen Anschlussmöglichkeiten zu allen wichtigen Städten auf der Welt. Im Jahr 2007 beförderte China Southern Airlines fast 57 Millionen Passagiere, stand weltweit auf Rang 4 und in Asien auf Rang 1 und war die einzige asiatische Fluggesellschaft in den Top 5, die aus China stammt. China Southern Airlines wurde in 29 aufeinander folgenden Jahren als größte Fluggesellschaft in China eingestuft und ist die einzige Fluggesellschaft auf dem Festland von China, die basierend auf dem jährlichen Passagieraufkommen zu den Top 10 Personenfluggesellschaften der Welt gehört. Mit Stand vom 16. Juli 2008 konnte China Southern Airlines über 5 Millionen unfallfreie Flugstunden verzeichnen, hatte 250 Millionen Passagiere sicher befördert und wurde von der Behörde für zivile Luftfahrt in China (CAAC) mit dem Fünf-Sterne-Flugsicherheitspreis geehrt, der gegenwärtig angesehensten Auszeichnung für sicheren Flugbetrieb, die von der chinesischen Luftfahrtindustrie vergeben wird. Dadurch nahm China Southern Airlines eine Stellung als chinesische Fluggesellschaft mit der längsten unfallfreien Zeitspanne ein und hatte eine führende Stellung in der internationalen Flugbranche inne. Dragonair (chinesisch: 港龍航空) ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Hongkong. Ihr Heimatflughafen ist der internationale Flughafen von Hongkong Chek Lap Kok. Dragonair betreibt ein Netzwerk von Passagierflügen im ganzen asiatischen Raum, mit dem Schwerpunkt in der VR China. Außerdem bedient sie auch Ziele in Brunei, Taiwan, im Nahen Osten und anderen asiatischen Ländern an. Außerhalb Asiens taucht Dragonair ausschließlich mit ihren Frachtlinienflügen, unter anderem nach Frankfurt, Manchester, Amsterdam und New York auf. Die Fluggesellschaft wurde im Mai 1985 auf eine Initiative von K.P. Chao, dem heute ehrenamtlichen Präsidenten der Fluggesellschaft, mit dem Namen Hong Kong Dragon Airlines gegründet und startete ihre Dienste im Juli 1985 mit einer Boeing 737 von Hongkongs Kai Tak Airport nach Kota Kinabalu in Malaysia. 1986 wurde die Airline in Dragonair umbenannt und bekam die Lizenzen für den Flugbetrieb in China und für einen Linienflug nach Phuket. 1987 nahm die Fluggesellschaft auch Charterflüge in China auf, außerdem wurde sie in diesem Jahr Mitglied der IATA. Im Januar 1990 übernahmen Cathay Pacific und die Swire Group 35% der Anteile von K.P. Chao und CITIC eignete sich 38% an. 1993 wurde der erste A320 übernommen, gefolgt von Airbus A330-Maschinen. Eine Umverteilung der Machtverhältnisse brachte der Kauf von 35,86% der Anteile von der China National Avitation Corporation (CNAC). Sie war damit größter Aktionär und baute den Anteil später weiter auf 43,29% aus. Am 9. Juni 2006 wurde bekannt, dass Cathay Pacific für umgerechnet 1,06 Mrd. US-Dollar alle Anteile an der Dragonair übernehmen will [1]. Demnach soll die Dragonair ihren Namen für die nächsten sechs Jahre behalten. Dieser Handel soll Cathay Pacific bei der Ausweitung des Streckennetzes in China behilflich sein. Am 1. November 2007 wurde Dragonair Mitglied in der Luftfahrtallianz oneworld. EVA Air (chinesisch: 長榮航空) ist eine private taiwanische Fluggesellschaft mit Sitz in Taipeh. Heimatflughafen ist der Flughafen Taipeh-Taiwan Taoyuan International nahe Taoyuan. Als im März 1989 der Firmengründer und Vorstandsvorsitzende der Evergreen Marine Corporation, Dr. Chang Yung-Fa, die Fluglinie EVA Air gründete, stand im Vordergrund seines Handelns das Interesse das bereits bestehende und makellose Image des Unternehmens in der globalen Transportswirtschaft, insbesondere im Bereich des Container-Shippings, um die Sparte Luftfracht zu ergänzen und somit dem Unternehmen zu weiteren Höhenflügen zu verhelfen. Innerhalb weniger Monate wurde eine Bestellung von 26 neuen Flugzeugen bei Boeing und McDonnell Douglas getätigt, deren Auftragswert zum damaligen Zeitpunkt 3,6 Milliarden US-Doller betrug. Mit dieser Erstbestellung war EVA Air von Beginn an die Aufmerksamkeit der gesamten globalen Luftfahrtbranche gesichert. Zum Zeitpunkt des Erstfluges von EVA Air am 1. Juli 1991 hatte sich das Unternehmen selbst sehr ehrgeizige Ziele gesetzt. Heute bedient das Unternehmen über 40 Destinationen weltweit, auf vier Kontinenten, und zwar Asien, Australien, Neuseeland, Europa und Nordamerika. Zusätzlich hat EVA Air durch den Abschluss mehrerer sehr sorgfältig ausgewählter Allianzen mit anderen Fluglinien den Aktionsradius erheblich erweitert und gibt deren Vorteile sowohl an die Passagiere als auch an die Frachtkunden weiter. Innerhalb der bereits seit Jahren sehr erfolgreich gelebten Unternehmenskultur in der Evergreen Group, wo Werte wie „Innovation, Herausforderung und Teamgeist“ einen sehr hohen Stellenwert genießen, wurden bei EVA Air schon von Beginn an die obersten Unternehmensziele - immer zum Wohle der Kunden – klar definiert. Dazu zählen: „Stets pünktliche und sichere Flüge durchzuführen, stets ein freundliches und professionelles Inflight-Service anzubieten und immer einen modernen und innovativen Flugbetrieb durchzuführen“. Mit diesen Grundsätzen konnte das Unternehmen florieren. Mit der Einführung einer Zwischenklasse in der Passagierkabine, der bemerkenswerten ´Evergreen Deluxe Class´, hat das Unternehmen 1992 einen Meilestein in der gesamten Luftfahrtbranche gesetzt, deren Grundidee über die letzten Jahre hinweg von zahlreichen anderen Fluglinien übernommen wurde. Auch im Jahr 2003 setzte EVA Air einen weiteren innovativen Meilenstein in der Branche: Die Einführung der ´Premium Laurel Business Class´ mit höchstem Komfort in der technologisch modernsten Kabine, wo zeitgleich auch in allen Klassen das Inflight-Service Entertainment-Produkt ´Audio/Video-on-Demand´ (AVOD) eingeführt wurde. EVA Air setzt im Flugbetrieb nicht nur die modernsten Flugzeuge ein sondern investiert parallel auch hohe Summen in technische Begleitmaßnahmen zur zusätzlichen Absicherung des Flugbetriebs. Dabei kommen u. a. Systeme zum Einsatz, die auch am Boden den Flugbetrieb ständig überwachen können, z. B. ein „Aircraft-Condition-Monitoring-System“ (ACMS), aber auch ein „Aircraft Communications Addressing & Reporting System (ACARS). Diese Systeme überwachen den gesamten Flugbetrieb, aber auch die einzelnen Triebwerke und den gesamten Flugverlauf weltweit. Auch bei der technischen Aufrüstung der 15 neuen Boeing B777 „Triple Seven“ werden keine Kosten und Mühen gescheut. Ein State-of-the-Art „Electronic-Flight-Bag-System“ wird den höchstmöglichen Sicherheitsstandard in der Luftfahrtbranche gewährleisten. Alle diese Maßnahmen im Bereich Sicherheit haben EVA Air schon weltweite Anerkennung gezollt. So hat die Taiwanesische Luftfahrtbehörde (Civil Aeronautics Administration of Taiwan) dem Flugunternehmen den „Gold Wing-Award“ verliehen. Das in Deutschland erscheinende Luftfahrtmagazin AERO INTERNATIONAL hat EVA Air unter die ´Top 10´ der sichersten Airlines weltweit gereiht. Grand China Air (chinesisch: 大新華航空) ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Haikou, Provinz Hainan. Sie befindet sich vollständig in Privatbesitz und ist, gemessen an der Flotte, die viertgrößte Fluggesellschaft Chinas. Sie ist hervorgegangen aus den vier Fluggesellschaften der HNA Group: Hainan Airlines, Shanxi Airlines, Chang An Airlines und China Xinhua Airlines. Von Haikou und Ningbo aus werden nationale und seit Neuerem auch internationale Ziele angeflogen. Ihr Hauptflughafen ist der Haikou Meilan International Airport (HAK) mit weiteren Hubs an den Flughäfen Xi'an Xianyang (XIY) und Ningbo (NGB). Neben inländischen Zielen fliegt Grand China Air auch nach Budapest, Osaka und Seoul. Seit dem 5. September 2008 fliegt die chinesische Fluggesellschaft erstmals von Peking direkt nach Berlin-Tegel.[2] Weitere Ziele, z. B. nach Genf, Zürich und Hannover sind geplant. Im Jahr 2007 wurden Codeshare-Flüge mit Brussels Airlines nach Brüssel eröffnet. Im September 2007 ging Grand China Air eine Kooperation mit der deutschen Air Berlin ein. Beide Fluggesellschaften bieten jeweils Anschlussflüge. Die Vorgängergesellschaft Hainan Airlines wurde 1989 als Hainan Province Airlines gegründet. Im Januar 1993 wurde sie in Hainan Airlines umbenannt und wurde Chinas erste Lufttransport-Aktiengesellschaft. Am 2. Mai 1993 begann sie mit dem Linienbetrieb. 1995 wurde mit einem Learjet 55 der erste Businessjet in die Flotte aufgenommen. Als erste chinesische Fluggesellschaft erwarb Hainan im Jahr 1988 Anteile von Flughäfen, als sie 25 % des Flughafens Haikou übernahm. Im Januar 2005 beschäftigte Hainan 8.000 Mitarbeiter. Die damalige Muttergesellschaft HNA Group besaß Anteile an weiteren Fluggesellschaften: Shanxi Airlines (92,51 %), Chang An Airlines (73,51 %), China Xinhua Airlines (60 %), Shilin Airlines (48,9 %) und Yangtze River Express (15 %). Im Jahr 2005 wurde bekannt gegeben, dass die Fluggesellschaften in Grand China Air umbenannt werden. Die Fusion war am 30. November 2007 vollendet. Gleichzeitig ging die Fluggesellschaft in den Besitz der neugegründeten Grand China Airlines Holding über, die wiederum ein Joint-Venture der Provinzregierung Hainans (Anteil von 48,6 %), des US-amerikanischen Investmentbankers George Soros (18,6 %) und der HNA Group (32,8 %) ist. Des Weiteren wurde die Fluggesellschaft Grand China Express Airlines gegründet, die alle Dornier 328 übernommen hat und alle neuen Embraer ERJ 145 bekommen wird. Laut Skytrax gilt Hainan Airlines außerdem noch als die beste Fluggesellschaft der Volksrepublik China. Hainan Airlines (chinesisch: 海南航空)ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Haikou, der Hauptstadt der Provinz Hainan. Hainan Airlines fliegt hauptsächlich Ziele innerhalb Chinas an. Hainan Airlines mit Sitz in Haikou, Provinz Hainan, ist die viertgrößte Fluggesellschaft Chinas. Sie wurde 1993 in Haikou gegründet. Hainan ist ein Unternehmen der HNA Group, die auch in den Bereichen Airport Management, Hotel Management und Touristische Dienstleistungen tätig ist. Hainan Airlines, ein mit Air Berlin vergleichbarer Qualitätscarrier, erhielt bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen für Service, Passagierfreundlichkeit und Pünktlichkeit. 2008 wurde die Fluggesellschaft von Skytrax zur "Best Airline in China" gewählt. Hainan Airlines verfügt über 144 Flugzeuge; zum Streckennetz gehören mehr als 90 chinesische und internationale Ziele. Die beiden wichtigsten Umsteigeflughäfen sind dabei Peking und Haikou, das gleichzeitig Heimatbasis ist. Hainan hat auch mehrere internationale Ziele im Programm, darunter in Europa: Berlin, Brüssel und Budapest. Hainan unterhält darüber hinaus Codeshare-Abkommen mit Air Berlin (seit 25. Januar 2009), Garuda Indonesia, Hong Kong Airlines, Malév, Brussels Airlines und Rossiya Airlines. Hainan Airlines wurde 1993 gegründet und nahm am 13. Mai des gleichen Jahres den Flugbetrieb auf. Sie wurde aufgebaut als Teil der HNA-Group, die noch mehrere weitere Fluggesellschaften betreibt, vor allem jedoch im Hotelgewerbe beschäftigt ist. Diese Gesellschaft hält direkt und indirekt über ihre Beteiligungen - unter anderem am Flughafen Haikou - lediglich 16% der Hainan Airlines. Der größte Anteilseigner an Hainan Airlines mit 48% ist jedoch die Grand China Air, die wiederum indirekt von der Provinzregierung von Hainan kontrolliert wird. Hong Kong Airlines (chinesisch. 香港航空) ist eine im Jahr 2001 gegründete Fluggesellschaft aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hong Kong. Drehkreuz der Fluggesellschaft ist der internationale Flughafen von Hong Kong. Weiterhin besitzt die Fluggesellschaft ein Tochterunternehmen, nämlich die Hong Kong Express Airways. Zwischen den beiden Fluglinien besteht ein Code Share-Abkommen, mit dessen Hilfe über 30 Ziele in Asien angeflogen werden können.
Hong Kong Airlines wurde 2001 als CR Airways gegründet und begann den Flugbetrieb am 5. Juli 2003. Sie war die erste Fluggesellschaft die nach der Übergabe Hong Kongs an die Volksrepublik China eine Betreiberlizenz erhielt. Am 30. September 2006 wurde der Name in Hong Kong Airlines Ltd geändert. Hong Kong Express Airways Limited (chinesisch: 香港快运航空) ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Hong Kong. Sie betreibt Linienflüge in der Volksrepublik China und zu internationalen Zielen in Ostasien, zum größten Teil im Code Share mit Hong Kong Airlines. Die Hauptbasis ist am Hong Kong International Airport. Hong Kong Express wurde 1996 von Helicopters Hong Kong als Heli Hong Kong gegründet. Der Eigner war ein Kasinobetreiber aus Macau mit Namen Stanley Ho. Der jetzige Name besteht seit 2004. Im Mai 2005 erhielt Hong Kong Express vom Hong Kong Economic Development und Labour Bureau die Linienrechte zu 5 chinesischen Städten, wie Guangzhuo, Hangzhou, Chongqing, Nanjing und Ningbo. Im Juli 2005 erhielt Hong Kong Express ihre erste Maschine und begann am 7. September 2005 den Liniendienst nach Guangzhou, gefolgt von Flügen nach Hangzhou am 5. Oktober 2005. Die Maschine war die erste in Asien eingesetzte Embraer 170. Die erste internationale Verbindung war am 30. August 2005 ein Charterflug nach Taichung, Taiwan. Im November 2005 bestand das Streckennetz aus 12 nationalen und, neben Taichung, 3 internationalen Verbindungen. Zur Gesellschaft gehört zusätzlich noch die HeliExpress mit ihren Divisionen HeliHongKong und East Asia Airline, Macau mit einer Flotte von 5 Helicoptern Sikorsky S76C+. Beide Divisionen betreiben Linienflüge zwischen Hong Kong, Macau und Shenzen, sowie lokale Passagiercharterflüge und allgemeine Lufttransporte. Juneyao Airlines (chinesisch: 吉祥航空) ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Shanghai. Ausgehend von beiden Flughäfen Shanghais werden aktuell 26 Ziele regelmäßig angeflogen. Derzeit werden ausschließlich Flüge innerhalb Chinas durchgeführt, wobei sich ein Großteil der Ziele im bevölkerungsreichen Osten des Landes befindet. Die Fluggesellschaft wurde im Jahr 2005 gegründet und betreibt mit einer reinen Airbus-Flotte ein Netz von derzeit 26 Zielen innerhalb Chinas. Das Drehkreuz befindet sich derzeit am Flughafen Shanghai Hongqiao, jedoch dient auch der zweite Flughafen in Shanghai, der Flughafen Shanghai Pudong International als wichtiger Hub. Juneyao Airlines setzt auf eine einheitliche junge Flotte, die ausschließlich aus Flugzeugen der A320-Familie von Airbus besteht. Am 8. Februar 2010 kam ein weiterer Airbus A320-214 zur Flotte hinzu, der als viertes Flugzeug dieses Jahr im chinesischen Airbuswerk Tianjin gefertigt wurde. Mandarin Airlines (chinesisch: 華信航空) ist eine taiwanische Fluggesellschaft mit Sitz in Taipeh. Mandarin Airlines bedient einige Ziele in Taiwan, darunter beide Flughäfen von Taipeh (TPE und TSA), fliegt außerdem nach Hongkong in der VR China, bietet Flüge nach Japan, Myanmar, Vietnam, Thailand, Südkorea und auf die Philippinen an. Mandarin Airlines wurde am 1. Juni 1991 als ein Joint Venture von China Airlines mit einem Anteil von 66% und der Kuo's Development Corporation mit einem Anteil von 33% gegründet. Daraufhin startete Mandarin Airlines Direktflüge von Taipeh nach Sydney in Australien. Der nächste große Wachstumsschritt wurde am 7. Dezember 1991 vollzogen, als man eine Route nach Vancouver in Kanada aufnahm; damit wurde sie die erste Fluggesellschaft der Republik China, die Dienste nach Kanada und Australien aufnahm. Die China Trust Group baute ihren Anteil Ende 1992 auf 90,05% aus. Anfang August 1999 fusionierte China Airlines ihre beiden Tochtergesellschaften Mandarin Airlines und Formosa Airlines unter dem Namen Mandarin Airlines. Die neue Fluggesellschaft konzentrierte sich nun auf Flüge von kurzer und mittlerer Streckenlänge, die für den internationalen Verkehr bestimmten Flugzeuge wurden an China Airlines abgegeben. Die Fluggesellschaft beschäftigt derzeit mehr als 600 Menschen. Shanghai Airlines (chinesisch: 上海航空) Shanghai Airlines ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Shanghai und seit Dezember 2007 Mitglied der Star Alliance. Die 1985 gegründete Shanghai Airlines ist Chinas erste kommerzielle Fluggesellschaft, an der zahlreiche Investoren beteiligt sind. Im Jahr 2002 wurde sie als erste chinesische Fluglinie an der Börse gelistet und gab A-Aktien aus. Shanghai Airlines besitzt derzeit 66 Flugzeuge, darunter Boeings vom Typ 737, 757 und 767. Bis zum Jahr 2010 soll die Zahl der Flugzeuge auf 80 bis 100 ansteigen. Außerdem wird die Fluggesellschaft als eines der ersten Unternehmen den Boeing 787 Dreamliner in seine Flotte aufnehmen. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Shanghai, operiert nach den Grundsätzen “Sicherheit, Kundenorientierung, Qualitätsservice und Streben nach Exzellenz". Von Shanghai aus fliegt das Unternehmen über 170 nationale Ziele in China und 13 internationale Destinationen an. Das aus regionalen und internationalen Flügen bestehende Netzwerk wird durch Zubringerflüge innerhalb des Landes unterstützt. Um das nationale Netzwerk zu verbessern, plant Shanghai Airlines den Aufbau eines Hubs in Shanghai/Pudong. Langfristig sind auch Langstreckenflüge nach Europa und in die USA geplant, um Passagiere noch schneller und einfacher an ihr Ziel zu bringen. Im Zuge dieser Entwicklungen konnte Shanghai Airlines seine Wettbewerbsposition aufgrund einer Beteiligung an China United Airline (seit 2005) und einem Joint Venture mit Shanghai Airlines Cargo International weiter ausbauen. Die in Beijing ansässige China United Airline hatte sich zum Ziel gesetzt, den durch die Olympischen Spiele 2008 hervorgerufenen verstärkten Flugbetrieb für ihr Wachstum zu nutzen. Die Fluggesellschaft verfügt derzeit über 6 Flugzeuge und führt Flüge zu 22 Destinationen innerhalb des Landes durch. Shanghai Airlines Cargo hat seinen Sitz in Shanghai und operiert regionale und internationale Frachtflüge in die USA, nach Deutschland, Thailand, Japan, Indien, Vietnam und Hong Kong, sowie zu weiteren Destinationen. Im Jahre 2004 erhielt Shanghai Airlines von IATA das IOSA-Zertifikat und wurde so die erste Fluggesellschaft Chinas und ganz Nordasiens, der diese Lizenz verliehen wurde. Darüber hinaus erhielt Shanghai Airlines zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den 'Jinyan'Cup Award, die höchste Auszeichnung in der chinesichen Luftfahrtindustrie für Leistungen im Bereich Sicherheit und den “One-Star” Award, verliehen von der Zivilen Luftfahrtbehörde Chinas für über eine Million sichere Flugstunden. Bei der 'Jährlichen Chinesischen Fluggastbefragung über Kundenzufriedenheit' belegte Shanghai Airlines den ersten Platz. Außerdem wurde Shanghai Airlines als pünktlichste Fluggesellschaft Chinas ausgezeichnet. Shenzhen Airlines (chinesisch: 深圳航空) ist eine am Shenzhen Bao'an International Airport beheimatete, chinesische Fluggesellschaft mit Firmensitz in der südchinesischen Metropole Shenzhen. Die Fluggesellschaft wurde im Oktober 1992 gegründet. Mitbegründer der Fluggesellschaft waren: Overseas Chinese City Economic Development Corporation, die Regierung Shenzhens, Bank of China, der staatlichen CAAC, Shenzen South Tongfa Industrial Corporation. Außerdem erfolgte eine finanzielle Unterstützung seitens Air China. Am 13. September 1993 wurde der Flugbetrieb aufgenommen. Shenzhen Airlines ist eine der profitabelsten chinesischen Fluggesellschaften. Shenzhen Airlines hält 51 % der Anteile von Jade Cargo International, sowie 51% an der chinesischen Regionalfluggesellschaft Kunpeng Airlines. Die internationale Frachtfluggesellschaft wurde 2004 als Joint Venture mit Lufthansa Cargo (25 %) und der DEG (Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH) (24 %) gegründet. Diese nahm im September 2005, mit Boeing 747-Frachtern den Betrieb auf. Am 10. Juni 2005 konnte Boeing in Seattle die erste Boeing 737-900 an Shenzhen Airlines übergeben. Sichuan Airlines (chinesisch: 四川航空) ist eine regionale Fluggesellschaft aus Chengdu in China. Vom Heimatflughafen Chengdu Shuangliu International Airport (CTU) unterhält sie mit einem Drehkreuz am Chongqing Jiangbei Airport (CKG) ein Streckennetz mit 28 Zielen. Die Gesellschaft wurde am 19. September 1986 gegründet, nachdem die Provinzregierung von Sichuan den Bedarf einer eigenen Fluglinie sah. Sie begann den Flugbetrieb am 14. Juli 1988 mit einer Yunshuji Y-7 auf einer Strecke zwischen Chengdu und Wanzhou (ehem. Wanxian). Im darauf folgenden Jahr wurden weitere Maschinen vom Typ Yunshuji Y-7 beschafft, seit dem Winterflugplan von 1991 wurde auch eine Strecke nach Beijing mit einer Tupolew Tu-154 M bedient. Das Wachstum der Fluggesellschaft machte die Beschaffung weiterer Flugzeuge notwendig; nach dem Leasing dreier Airbus A320 wurde die Flotte mit der Zeit fast vollständig auf Airbus umgestellt. Zusammen mit den Fluggesellschaften Hainan Airlines, Shandong Airlines, Shenzen Airlines, Wuhan Air und Zhongyuan Airlines wurde Ende 1997 die Xinxing-Allianz gegründet. 1998 und 1999 wurden weitere Flugzeuge vom Typ Airbus A320 und A321 gekauft. Im August 2002 wurde die Gesellschaft reorganisiert, neuer Haupteigentümer mit 40% wurde die Sichuan Airlines Group im Besitz der Provinzregierung. Die übrigen Eigentümer sind die China Southern Airlines mit 39%, die Shandong Airlines und die Shanghai Airlines mit je 10% und Ginkgo Restaurant mit 1%. Singapore Airlines (chinesisch: 新加坡航空) Singapore Airlines ist die größte Fluggesellschaft des Stadtstaates Singapur und Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Die Geschichte der Singapore Airlines geht bis in das Jahr 1947 zurück, als Malayan Airways den ersten Flug zwischen Singapur und Kuala Lumpur, Ipoh und Penang durchführte. Die Fluggesellschaft wurde später in MalaySingapore Airlinesn Airways (1963) und MalaySingapore Airlines-Singapore Airlines (1967) umbenannt, die im Jahr 1972 in zwei verschiedene Fluggesellschaften aufgeteilt wurde: MalaySingapore Airlinesn Airline System (heute MalaySingapore Airlines Airlines) und Singapore Airlines. Singapore Airlines ist über einen langen Zeitraum zum innovativen Marktführer geworden, der ein qualitativ hochwertiges Produkt mit herausragendem Service kombiniert. Gemeinsam mit ihren Tochergesellschaften Singapore Airlines Cargo und der regional operierenden SilkAir verfügt Singapore Airlines über ein Streckennetz von 65 Destinationen in 35 Ländern, darunter Asien, Europa, Nordamerika, dem Nahen Osten, Südwestpazifik und Afrika. Singapore Airlines verfügt über eine der jüngsten Flotten unter den großen Fluggesellschaften, in der die Flugzeuge im Schnitt nur etwas über 6 Jahre alt sind. Die Flotte enthält Flugzeuge des Typs MEGATOP 747, JUBILEE 777 und A340-500. Im Oktober 2007 erfolgt die Lieferung des ersten A380-800. Ein Hauptfaktor des großen Erfolgs von Singapore Airlines ist der herausragende Kundenservice. Ein kaum zu übertreffender Bordservice und Gastfreundschaft sind wichtige Teile des Erfolgs. Singapore Airlines ist als Trendsetter der Branche bekannt. So war Singapore Airlines zum Beispiel die erste Fluggesellschaft, die Anfang der 70er Jahre ihren Gästen in der Economy Class Kopfhörer, eine Auswahl verschiedener Menüs und Getränke kostenlos zur Verfügung stellte. Im Jahr 1991 war es mit dieser Fluggesellschaft zum ersten Mal während eines Fluges überhaupt möglich, an Bord über Satellit zu telefonieren. Schon 2001 hat Singapore Airlines allen Passagieren ein globales Inflight-E-Mail-System zur Verfügung gestellt. Auch bei der Verpflegung an Bord ist Singapore Airlines einen Schritt voraus mit der Gründung eines International Culinary Panel und der Zubereitung der verschiedensten Gerichte, die der in den besten Restaurants auf dieser Welt nicht nachsteht. Die überdurchschnittliche Aufmerksamkeit, die Singapore Airlines ihren Passagieren widmet, und die durch das "Singapore Girl" symbolisiert ist, bescherte dem Unternehmen schon zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den von Conde Nast Traveller verliehenen Preis "Best International Airline in 19 von 20 Jahren. Spring Airlines (chinesisch: 春秋航空) ist eine chinesische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Shanghai. Spring Airlines erhielt ihre Betriebsgenehmigung am 26. Mai 2004 und übernahm im Juli 2005 ihre erste Maschine, ein Airbus A320 von Lotus Air. Der Flugbetrieb wurde am 18. Juli mit einem Flug von Shanghai nach Yantai aufgenommen. Gleichzeitig wurde auch ein Flug nach Guilin ins Programm aufgenommen. Am 1.&nsbp;April 2009 ging die Airline in Shanghai auf das Parkett. Der größte Anteilseigner ist die mit 60% Spring Airlines, gefolgt von Shanghai Spring International Travel Service. Der größte private Anteilseigner ist der Österreicher Nicolai Nöckler, mit rund 5% der Aktien. Insgesamt erwartete Spring Airlines einen Erlös von 20 mio USD aus dem Börsengang der bis auf 200.000 USD den Erwartungen gerecht wurde. Spring Airlines ist die allererste Billigfluggesellschaft Chinas. Wörtlich übersetzt aus dem Chinesischen heißt die Gesellschaft eigentlich „Frühlings- und Herbst-Fluggesellschaft“ (Spring and Autumn Airlines). Spring Airlines ist eine Tochtergesellschaft des Reiseunternehmens Shanghai Spring International Travel Service. Xiamen Airlines (chinesisch: 廈門航空) ist eine chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Xiamen. Das Streckennetz deckt heute hauptsächlich den Südosten Chinas ab, doch werden auch Ziele in ganz China und nach Japan (Tokio, Osaka), Südkorea (Seoul), Singapur und Malaysia (Kuala Lumpur) angeflogen. Xiamen Airlines wurde im Jahr 1984 als Gemeinschaftsunternehmen von dem Ministerium für Zivlluftfahrt ( CAAC ) und der Provinzregierung von Xiamen gegründet. Der Flugbetrieb begann im Januar 1985 mit drei von der CAAC zu Verfügung gestellten Boeing B737-200. Anschließend orderte die Airline zwei Boeing B737-300 und drei B757-200 über die staatliche Einkaufsgesellschaft. 1991 übernahm China Southern Airlines die Anteile von 60% von der CAAC und nutzt Xiamen Airlines seitdem auch als Zubringer für ihr Streckennetz. Dafür wurden in den kommenden Jahren eine Flotte aus Boeing B737-300/500 und B757-200 aufgebaut, sowie neben Xiamen auch Drehkreuze in Fuzhou, Hangzhou, Wuyishan, Gangzhou und Nnanchang eingerichtet. Die Flotte wird seitdem ständig erneuert. Das Durchschnittsalter der Flotte beträgt heute 5,5 Jahre und wird mit dem Eintreffen weiterer B737-800 und den ersten Maschinen des chinesischen Regionaljets ARJ21 ab 2009 weiter sinken. China Inlandsflüge
Mittlerweise existiert zwischen den grösseren Städten Chinas eine regelmässige Flugverbindung. Jedes Jahr kommen neue Verbindungen hinzu, so dass auch kleine Orte bequeme per Flugzeug erreichbar sind. Die Besatzungen sind gut qualifiziert und die Flughäfen besitzen internationalen Standard. Chinesische Inlandsflüge gelten als sehr sicher. Hauptsächlich werden die Flüge mit Flugzeugen namhafter Hersteller durchgeführt. Viele europäische Fluggesellschaften bieten in Kooperation mit chinesischen Fluggesellschaften bereits Kooperationsflüge nach China und zum Teil innerhalb Chinas an. So unterhält beispielsweise die Lufthansa ein Kooperationsabkommen mit Air China und Air France mit China Eastern Airline. Quellen
Der Inhalt dieser Seite stammt aus unterschiedlichen Quellen. Hierzu zählen unter anderem Wikipedia, die Internetseiten der einzelnen Fluggesellschaften wie auch der jeweiligen Luftfahrtallianzen. Tipp: China Flights |
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