China von A bis Z - China Lexikon: Hoheitsgewässer
Die Küste des chinesischen Festlandes
Die Küste des chinesischen Festlandes ist ca. 18. 000 Kilometer lang. An den
vorwiegend flachen Küsten liegen zahlreiche gut nutzbare Häfen, die meisten
von ihnen sind auch das ganze Jahr über eisfrei. Das chinesische Festland
grenzt vom Norden nach Süden an das Bohai-Meer, an das Gelbe Meer sowie
an das Ostchinesische und das Südchinesische Meer. Die Hoheitsgewässer
umfassen eine Fläche von 380.000 Millionen Quadratkilometern. Das Bohai-Meer
ist ein Binnenmeer, während das Gelbe Meer, das Ostchinesische Meer und
das Südchinesische Meer Randmeere des Stillen Ozeans bilden.
In den chinesischen Hoheitsgewässern gibt es über 5.400 Inseln.
Diese Inseln haben eine Gesamtfläche von 80.000 Quadratkilometern. Die
Küstenlinie der Inseln beträgt insgesamt 14.000 Kilometer. Die flächenmäßig
größte dieser Inseln ist die Taiwan-Insel mit 36.000 Quadratkilometern.
Die Insel Hainan ist mit 34.000 Quadratkilometern die zweitgrößte Insel
Chinas. Die Inseln Diaoyu und Chiwei nördöstlich von Taiwan sind die
am östlichsten gelegenen Inseln Chinas. Die Inseln, Riffe und Sandbänke
im Südchinesischen Meer, bestehend aus den Inselgruppen Dongsha, Xisha,
Zhongsha und Nansha, sind die südlichsten Inseln Chinas.
Lesezeichen, Weitersagen und Empfehlen
(Worte, die häufiger genannt wurden, werden größer geschrieben als jene, die seltener genannt wurden.)
|